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 Kapitel 2: Winter & Wunder

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Apr 27, 2011 12:51 pm

Yu blieb am Boden liegen. Sie kam nach einer Zeit wieder zu bewusst sein. Ihre Glieder schmertzten von der so erbitterten und eisigen Kälte. Sie sah dem Hengst hinterher der sie aus dem Wasser gerettete hatte. Sie wollte ihm danken, ihm hinterherrennen doch der Schnee hatte sie gefässelt. Ihr Blick wanderte vom Hengst ab denn er war schon im Horizont mit einer Stute verschwunden. Sie sah Pferde. Nicht viele, aber der Anblick war trotzdem schön.( Wie viel Pferde sind in der Herde?)Ihr Herz erwärmte sich. Das gefühl von Liebe stieg in ihr auf. Es war komisch doch der Schnee schmeltzte unter ihr und sie bekam wieder Kraft. Mühsam rappelte sie sich auf und machte einen vorsichtigen Schritt. Sie hatte sich an die Kälte gewohnt, aber wie? Langsam ging sie auf die Herde zu. Manche Pferd sahen sie an manche nicht doch sie waren nicht feinesselig. Sie standen nur da und sahen einander an, doch es sprach keiner von ihnen. Es war still. Als Yu die Tiere näher betrachtete konnte sie in ihren Augen Traurigkeit und Kraftlosigkeit. Sofort erlosch in Yus Herzen das Licht. Diese Herde lebte nicht nur in Zufriedenheit. Der Winter hatte viele Schaden angerichtet. Yu blickte zu einer weißen Stute. Sie war so weiß wie Frischschnee. Sie sah noch trauriger und verlassener aus. Ihr blick viel ins leere. Bei ihrem Anblick begann Yu leise zu weinen. Zuerst merkte sie es nicht einmal aber dann als sie es tat rannte sie zu der Stute(Angy) und legte ihren Kopf an ihre Schulter und wollte sie erwärmen. Jeder andere hätte soetwas niemals getan doch Yu spürte das sie das richtige Tat. Sie wollte die Stute einfach nur trösten. Sie trug nur Leid und Trauer in sich.
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Aphrodite
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Apr 27, 2011 2:44 pm

[ bemerkt Yu ; ist verwundert ; sieht sich um ; spricht ]

Aphrodite bemerkte nicht, das eine weitere Stute bei der herde ankam. Erst als sie ein leises weinen hörte, drehten sich ihre Ohren zu der weißen um und ihr edler Kopf mit den traurigen, dunklen Augen folgten. Kaum hatte sie die Stute entdeckt, schon kam diese angerannt und legte ihren hübschen Kopf auf Angys Schulter. Aphrodite versteinerte sich und sah mit großen Augen zuerst zu Moonlight, dann zu Gaerwyn in der hoffnung das diese die weiße Stute kannte und schließlich blickte sie zu der Jungen Stute hinab und füsterte leise mit ihrer lieblichen Stimme:"Weine nicht. Was ist den los? Du frierst ja schrecklich, meine Liebe." besorgt musterte die leitstute die jüngere Stute und sah abermals hilfesuchend zu Moonlight. Mit einem male dämmerte es ihr. Die schöne Stute wollte dagegen ankämpfen, doch sie sah sich um und was sie erblickte trieb auf ihr beinahe die Tränen in die Augen. mehr als die Hälfte aller Pferde waren weg und die die geblieben waren, waren still, traurig und ziemlich verängstigt. Womit habe ich das verdient? Als ich meine Herde gründete, da verlief alles so wunderbar. Wir haben geträumt, wir haben gehofft doch nun? Zum zweitem Mal bereits, sehe ic eine kleine verkümmerte Herde ohne Licht und hoffnung. Bin ich wirklich so eine schlechte leitstute? das mir alle Pferde davonlaufen?

Aphrodite seufzte und blickte wieder zu der ruhigen Andalusierin. Von ihr sah sie zu Moonlight und von Moonlight sah sie zu der weinenden Fremden. Als letztes ließ sie ihren Blick über ihren rießigen Ziehsohn schweifen. Er hatte ihr das eingebrockt. Wegen ihm waren fast alle Pferde geflohen. Ein seltsames gefühl der verachtung stieg in ihr auf und mit einem mal riess sie ihr Haupt empor und funkelte rana an. "Bist du nun zufrieden? Du hast meine Herde zerstört. Die meisten sind geflohen. Ich habe ein paar meiner besten Freunde verloren! Wolltest du das? Wolltest du zusehen wie eine stolze Herde zu Grunde geht? Ich schähme mich, ich schähme mich so sehr für dich. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie sich die Mütter von den schlechten Fohlen fühlen. Jetzt weiss ich es endlich. Es fühlt sich schrecklich an, und weisst du was? Du bist ja nicht einmal mein richtiger Sohn! Und trozdem liebe ich dich so sehr. kannst du das verstehen? Ich glaube kaum!"


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Do Apr 28, 2011 12:32 pm

Diavolo hatte dieses weiße Zeug satt. Überall lag Schnee, jede einzelne Tanne war
bis aufs äußerste bedeckt davon. Die Landschaft sah trist und grau aus, alles schien gleich zu sein.
Er mochte die schreckliche Kälte nicht, er war die machtvolle Sonne auf seinem Fell gewohnt,
die ihm immer wieder ein wohliges, warmes Gefühl verschaffte. Verwirrt streifte der Junghengst umher,
er wusste noch nichtmal was er suchte. Langsam hob er Bein für Bein um auf den tiefen Schneeflächen voran zu kommen.
Tage schon sah er nichts anderes außer Schnee.

Wie ich dieses Zeug hasse! Was bringt es der Natur? Nur Tod und Kälte. Schön sieht es auch noch nichtmal aus.

Verärgert befreite er sich von lästigem Schnee, der während er durch den Wald gestreift- von den Tannen
auf ihn herab gefallen war. Der Fuchsfarbene schüttelte sich und schnaufte wild. Doch da.
Er hörte ein leises Wiehern und jemanden sehr laut Schimpfen. Er wusste, dass es Pferde sein mussten.
Diavolo trabte los, so schnell, wie er nur konnte. Und tatsächlich sah er in der Ferne eine recht kleine Gruppe von Pferden.
Die Meisten waren weiß, so wie der Schnee, sodass er sie erst von Nahem richtig sah.
Die offensichtliche Leitstute hatte sich zu einem Shirehengst gewendet und stierte ihn funkelnd an.

"Das ist wohl nicht der richtige Zeitpunkt zu euch zu stoßen. Entschuldigt."

Langsam tritt der Hengst zurück und gesellte sich zu der weißen Stute mit grauem Langhaar.
Sie schien verwirrt zu sein, genau wie er. Er vermutete, dass sie wohlmöglich auch neu zu sein scheint.

"Ich nehme mal an, dass du auch neu hier bist?"

[streift alleine durch den Schnee, hört die Herde, findet sie, spricht zu Angy, spricht mit Wyn]


Zuletzt von Diavolo am Di Mai 03, 2011 4:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Apr 29, 2011 12:32 pm

Yu lag eine ganze Zeit lang noch so auf der Schulter der Stute. Was war hier geschehen? Warum konnte man in den Augen der Pferde nur Leid und Trauer erkenne? Sie wolte es wissen, sie wollte dieser Stute helfen. Aber wie? Das war eine gute Frage? Sie weinte immer noch und das Fell der weißen Stute wurde leicht nass. Plötzlich schreckte Yu auf! Was tat sie da eigentlich? Was würde sich diese Stute sich eigentlich bei ihrem Verhalten denken. Die Stute fluchte etwas und Yu dachte es wäre an sie gerichtet. Es tut mir Leid das...das wollte ich nicht...es tut mir Leid...ich bin nur.....ich habe Leid gesehen...Leid....den Winter, Schnee und Tod!!!! All diese Furchtbaren Dinge. Es tut mir Leid. Ich gehe...es tut mir Leid ich wollte dich nicht belästigen.und sie machte einen Satz und trotte davon. Es war blöd von ihr gewesen das zu tun, diesen Tieren in die Augen zu sehen, jetzt empfand sie nur Traurigkeit.
Sie hatte unbekannte Pferde beleidigt und hatte sich selber zum Hampelmann gemacht. Sie schämte sie. Wirklich. Sie senkte den Kopf und schnüffelte am Schnee. Nun hasste sie ihn. Sie hatte die Tat des Wintergottes gesehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Mai 01, 2011 12:35 pm

[kann mir jemand per PN ne zusammenfassung schicken? War lange nicht mehr da (sooorry)]

Firework gähnte lange und streckte ihre müden Beine. Das herumgetobe machte schrecklich müde. Wer sie so sah konnte leicht denken: "Solche Probleme hätte ich auch gerne". Doch man konnte ihr auch schlecht vorwürfe machen. Sie war ein Fohlen. Und falls gerade etwas ernstes geschah - was eigentlich logisch war, Erwachsene waren ja sooo ernst! - hatte Firework relativ wenig davon mitbekommen. SIe konnte spielen, sie konnte toben, sie war gesund, und abgesehen von der Tatsache, dass sie nie den ganzen Schnee aus ihrem Fell bekam war sie ganz zufrieden mit ihrem Leben. Während sie aufstand und sich umsah, fiel ihr auf, dass sie die meisten Gesichter in der Herde nicht kannte, und viele die sie kannte nicht mehr da waren. Vielleicht waren ja alle zu einem lustigen Platz zum Spielen gegangen und keiner hatte ihr Bescheid gesagt? Vorwurfsvoll stampfte sie im Schnee auf. Wenns um SPielen ging war sie todernst. Im Enrst!
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mo Mai 02, 2011 4:24 pm

Chizakura hatte gerade eine Mahlzeit hinter sich, ihre letzten Verletzungen waren verheilt und hatten keinerlei Spuren hinterlassen. Sie war rundeherum zufrieden. Naja, so zufrieden wie es nur für sie möglich war. Ihr ging es körperlich gut, und sie war nicht am Boden zerstört. Mehr brauchte sie nicht. Nur vielleicht wieder etwas festen Boden unter den Füßen. Bei diesem Schnee bekam Chizakura ganz kalte Beine. Mit großen federnden Trabschritten schritt sie durch die Landschaft. Irgendwann kam eine Herde, mittelgroß und mit ziemlich vielen Schimmeln in ihr Blickfeld. Warum eigentlich so viele weiße Pferde? Als Tarnung? Aber im Herbst, wo Chizakura praktisch unsichtbar war, war diese an sich reine Farbe eher auffällig. Nun, die dunkle Stute hatte Lust es heraus zu finden. Nun war sie schon fast bei der Herde. Indem sie den Kopf leicht zur Seite schwenkte bekam sie alle Pferde in ihr Blickfeld. Nach einigen MOmenten stummen Beobachtens hatte sie die Leitstute ausfindig gemacht und steurte selbstbewusst auf sie zu. Es war ihr anzusehen, dass sie einen freundlichen Charakter hatte - das sagten die offenen Augen - aber nicht gerade in ihrem glücklichsten Zustand war. Das sah jeder.

"Ich grüße dich, werte Leitstute. Man nennt mich Chizakura, und ich bin eine Reisende. Könnte ich mich euch für den Winter anschließen?"
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Aphrodite
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Di Mai 03, 2011 6:56 am

Ihrgendwann kann keiner mehr weiter und bei mir ist dieser zeitpunkt bald gekommen.


Aphrodite setzte der weißen Stute nach, die wohl dachte Aphrodite hätte mit ihr gesprochen, anstatt mit dem großen Shire. "Meine Liebe, ich habe doch nicht mit dir gesprochen, bitte bleibe doch hier. Wir können neue Pferde im Moment sehr gut gebrauchen. Bleibe hier, wie auch Gaerwyn es tut." In dem Moment kam ein Fuchsfarbener Hengst daher und machte den eindruck zu ihnen zu stoßen. Und gleich hinter ihm kam eine weitere Fuchsstute, oder wohl eher eine Dunkelfüchsin. Im ersten Moment glaube Aphrodite die beiden Pferde gehörten zusammen, doch sie waren wohl alle nur dem Geruch der Herde gefolgt und zufällig zur gleichen Zeit gekommen. An den Hengst gewandt meinte sie: "Nein, es ist eine Perfekte Zeit. Ich würde mich wirklich freuen wenn du hier bleiben würdest, Hengst. Meine Name ist Aphrodite und ich bin die Leitstute der Dreaming Shadows. Alle Pferde die hier eingetroffen sind, sind willkommen so lange sie wollen bei uns zu bleiben. Das gielt genauso auch für dich." Beim letzten Satz wandte sie sich an die Dunkelfüchsin. Aphrodite seufzte und rief dann mit lauter und fester Stimme:"Scalet, könntest du unsere neuen Mitglieder bitte allen vorstellen? Ich, Moonlight und Rana haben noch was zu klären. Du würdest mir einen großen Gefallen tun."

[ redet mit neuen Pferden ; redet mit Scalet ]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Mai 04, 2011 2:27 pm

Chizakura deutete einen leichten Knicks an, indem sie mit den Vorderfüßen leicht einknickte und den Kopf mit einer kleinen Bewegung nach unten bewegte.

"Ich danke dir, Aphrodite"

meinte Chizakura. Es konnte einem merkwürdig vorkommen, dass sie dabei weder lächelte, noch andere Zeichen für Freude zeigte, doch sie war höflich, und wirkte nicht agresiv oder gar böse. Dann sah sie sich um, um zu sehen wer mit Scalet gemeint war. Sie konnte Fohlen oder Neulinge schon einmal ausschließen. Scalet war ein weiblicher Name, also war es logischerweise auch kein Hengst. Und wenn man nachsah, in welche Richtung die Leitstute gerufen hatte, blieb nur noch eine dunkle, hübsche Stute übrig. Chizakura wartete, ob das auch stimmte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Mai 04, 2011 4:25 pm

Scalet hörte Angy´s Ruf. Sie bemerkte dass jemand sie mit Blicken umklammert hatte. Sie schoss ihren Kopf in die Höhe und blickte in wunderschöne braune Augen. Sie hatte schon lange nicht mehr so perfekt geformt und so tiefbraune Augen gesehen wie dieses Pferd es hatte. Sie hielt eine Weile ihrem Blick stand, doch dann bemerkte sie wie lächerlich das eigentlich war was sie da tat. Was würde sich die Stute dabei denken. Sie wandte ihren Blick ab und musterte Angy. Ihr Fell war wie immer schneeweiß und schön gepflegt. Mit mühsamen Schritten trottete sie auf Aphrodite zu. Jaja ich erledige das, brummte sie und wandte sich ab. Sie blickte nun wieder in die Augen der Fremden. Doch dieses Mal war kam sie ihr so seltsam vor. Irgendwie war ihr die Fremde bekannt doch wieder nicht. Es war so ein seltsames Gefühl; jemanden zu kennen aber eigentlich nichts über die Person zu wissen. Es war als ob die Braune einen Fluch auf sie geworfen hätte.

Magie gibt es nicht!!! Dachte Scalet doch während sie die tiefbraunen Augen musterte wurde sie sich immer weniger sicher.


[blickt Chizakura an/antwortet Aphrodiete/bekommt Angst von Chizakura]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Mai 04, 2011 4:40 pm

Yu sah die Leitstute an. Sie hatte es nicht zu ihr gesagt? irgenwie war sie erleichtert. Als sie hörte das alle Neuankömlinge hierbleiben dürfen hellte sich ihre Miene auf. Sie hatte schon lage auf eine Neue Herde gewartet.

Danke,sagte sie mit einem fröhlichen Blick.

Sie sah sich um und blickte die Herde an. Sie war nicht groß, aber umso feiner. Sie sah sich nochmal um und sah ein Fohlen ganz alleine stehen. Irgendwie wirkte es traurig. Sie trabte zu ihm hin.

Hallo, ich bin Yu. Ich bin neu hier in der Herde. Wie heißt du und was machst du gerade?, fragte sie es in Hoffnung sie könnte es etwas aufheitern.


[Dankt Aphrodite/Spricht mit Firework]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Mai 04, 2011 4:59 pm

Chizakura hielt Scalet's Blick stand ohne zu blinzeln. Es war nicht selten dass Pferde sich in ihren Augen verloren. Außerdem war das eine gute Technik um sich Respekt zu verschaffen. Irgendwann einmal wandte die dunkle Stute den Blick ab. Chizakura warf ihr noch einen Blick zu, bei den noch ein bisschen etwas wie Anerkennung zu finden war. Scalet hatte ihr lange in die Augen geschaut, länger als schon manch anderer, anscheinend hatte sie einen starken Willen.

"Guten Tag Scalet, mein Name lautet Chizakura". stellte sie sich vor. Mehr sagte sie nicht, mehr hatte sie auch nicht zu sagen. Warum mehr sagen als nötig? Weshalb gab es sonst Körpersprache? Bei Chizakura wohl eher Augensprache, aber nun gut.

Nach dem Sprechen sah sie sich etwas um. Die Herde war nicht gerade groß, aber das war ihr auch lieber so. Zu viele Pferde waren nur nervig, sie konnte schlecht 20 Pferde auf einmal anstarren.

[Sieht Scalet an/stellt sich ihr vor]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Mai 04, 2011 5:42 pm

Firework sah auf und blickte in das Gesicht einer weißen Stute. Diese stellte sich als Yu vor. Das Stutfohlen war entzückt, dass sich jemand um sie kümmerte. Sie hatte es nähmlich wirklich satt ignoriert zu werden. Fröhlich krähte Firework: "Hallo Yuuuu! Ich bin Firework! Nenn mich einfach... ähm... nenn mich einfach... nenn mich einfach Firework! Also was habe ich gerade getan? Hm..." Sie dachte nach. Was hatte sie gerade getan, bevor Yu kam? Ähm... TJa, sie hatte es vergessen. Also meinte sie: "Ich wollte gerade spielen! Machst du mit?" Sie stellte die Ohren auf und wartete auf eine - hoffentlich positive - Reaktion. Dabei war sie bereit sofort loszurennen, falls es ein Versteckspiel, Wettrennen oder Fangspiel wurde.

[ist höchst erfreut/redet mit Yu/will spielen]
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Moonlight
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Sa Mai 07, 2011 4:25 pm

" Es liegt in deinen Händen zu vertrauen. Dir wurde das Leben gegeben, nun ist es an dir etwas daraus zu machen. Du bist der Chef deiner Welt. Was hat es schon für einen Sinn für immer gefangen zu sein? "




[in Gedanken | bemerkt Ranàs Verschwinden | Angst | bemerkt die anderen Pferde | geht zu Angy ]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Mai 13, 2011 12:33 pm

Yu sah Firework an. Es war anscheinend einsam. Wo wohl seine Mutter war? Das besste was man bei solchen Situationen tun konnt war einfach zu lächen und deshalb tat sie das auch.

Oh...Firework also,...nett dich kennen zu lernen...ich bin neu hier....und naja....
sie war sich nicht sicher ob sie mitspielen sollte.

Naja ich weiß nicht ganz recht, spielen?Ich glaube ich bin zu alt dafür.....
plötzlich musste sich Yu an die früheren Zeiten denken als sie noch jung war. Sie sie getobt hatte, wie sie gekämpfte hatte.....das waren die Schönsten Zeiten ihres Lebens. Sie bückte sich zu Fireworks Ohr und flüsterte leise.

Spielen? Ja klar...aber du musst mir die bessten Plätze dafür zeigen. Achja welches Spiel wir spielen entscheide ich und zwar kämpfe....oh mein Gott freu ich mich schon.
Es war als ob die Zeit zurückgedreht worden war und Yu ein kleine Fohlen war.
Früher......
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Sa Mai 14, 2011 3:20 pm

Scalet wannte den Blick von der Stute ab. Sie wollte nicht mit ihr reden. Sie verdiente es nicht angesprochen zu werden. Warum bin ich so? Ich kenne sie nicht einmal!!! schrie sie ihre Gedanken an. Sie entfernte sich von der Stute mit einem unsicheren Blick. Warum??? Warum??? Was hatte diese Stute das so anders war? Was nur? Scalet ging zu Angy. Sie stand da und starrte in die tiefe Ferne. Was hatten alle bloß? Noch lange sah sie Aphrodiete an dann säuftzte sie.

Was ist nur los? Mit mir? Mit dieser neuen Stute, Chizakura? Mit dir, Aphrodiete? Mit Moon? Mit der ganzen Herde? Was soll das heißen. Ich bin verlohren. Wie in der Nacht als man meine Mutter umbrachte.

sie sah zu Boden. Alles hatte sich geendert.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Mai 15, 2011 12:40 pm

Firework war kurz davor die wildesten Luftsprünge vor Freude zu vollführen. Da sie allerdings schlechte Erfahrungen damit hatte - das letzte mal war sie auf dem Hintern gelandet - ließ sie es lieber bleiben. Völlig ignorierend - oder eben nicht bemerkend - dass Yu geflüstert hatte, krähte Firework mit voller Lautstärke - was ihre Lunge eben so hergab - heraus:

"Jaaa, komm mit! Aber du wirst mich nicht besiegen!"

Dabei ignorierte sie völlig die Tatsache, dass sie dieses Spiel noch nie gespielt hatte. Aber sie wusste, dass Verstecken das einzige Spiel war wo kein Freies Gelände verlangt wurde. Also führte sie Yu etwas abseits der Herde, zu einer offenen Stelle, wo der Schnee großteils schon weg war. Das hatte man allerdings Firework höchst persöhnlich zu verdanken, da sie sich die Mühe gemacht hatte dort herumzutoben. Da hatte sie natürlich noch nicht daran gedacht dass es sich später als äußerst praktisch erweisen würde.

"Wie wärs mit hier?", fragte sie.

[zeigt Yu eine schneefreie Stelle]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Mai 15, 2011 12:48 pm

Also doch nicht? Die Tatsache, dass Scalet gerade nicht in ihrer besten Verfassung war ignorierend, machte sich Chizakura selbst auf den Weg um die Herde zu erkunden. Nicht besonders neugierig machte sie die Ansammlung nichts tuender Pferde. Aber das kleine Stutfohlen dass in der Begleitung einer Schimmelin herumlief war interessant. Sie schienen nicht Mutter und Tochter zu sein. Was wohl dahinter steckte? Chizakura lief zu ihnen.

[geht in die Nähe von Yu und Firework]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Mai 15, 2011 1:19 pm


Sometimes your heart goes its own way. Follow it, 'cause it will guide you through the storm.

Aphrodite drehte sich zu Moonlight um, presste ihre weiche Schnauze gegen seine muskulöse Schulter und atmete einmal ganz tief ein und aus um sich zu beruhigen. Was war bloss plötzlich los? Alles war so verwirrend und in gewisser weise auch beängstigend. Die weiße Leitstute wollte schreien und weglaufen und nie wieder aufhören. Sie wollte laufen bis sie den Mond erreichte, sie wollte laufen, bis sie das Leben wieder verstand, doch das ging nicht. Sie hatte schon härtere Zeiten durchstanden. Diesmal würde sie es auch schaffen.

"Ich weiss Moonlight. Ich weiss auch, dass wir ihn davonjagen sollten, doch ich kann nicht, ich kann einfach nicht. Wenn er kommt, dann werden wir bereit sein. Doch nicht um zu kämpfen, sondern um uns zu versöhnen. Er ist unser Sohn, zwar nicht leiblich, doch wir haben ihn großgezogen und ich könnte nicht gegen ihn kämpfen, dass verstehst du doch, oder Liebster?"

Angy's Stimme war kaum mehr als ein flüstern gewesen und ihre dunklen Augen blickten wärend sie redete hoffnungsvoll und doch voller trauer zu ihrem Gefährten hinauf. Erst als Scalet sie ansprach, riss sie sich von seinem Anblick los und betrachtete ihre Beraterin.

^^Was ist bloss los? Ich scheine nicht die einzige zu sein die langsam in sich zusammenbricht, doch ich brauche Scalet. Ich brauche sie und Moonlight und all diese Pferde um mich herum..^^

"Scalet. Bitte beruhige dich um HImmels Willen. CHizakura ist einfach etwas anders. Du darfst dich nicht aus der Fassung bringen lassen. Und was mit mir und Moonlight los ist? Unser Sohn will uns töten. Verstehst du was das bedeutet? Verstehst du das wir da etwas durcheinander sind? Nein, wie kannst du auch, du hattest nie ein Fohlen. Es mag sein das Rana nicht mein leibliches Kind ist, doch ich und Moonlight haben ihn großgezogen. ... Scalet. Du bist verwirrt, du denkst an Dinge die du tief in dir versteckt gehalten hast, doch ich brauche dich, die Herde braucht dich. Viele mögen und zwar verlassen haben, doch nun sind da neue Pferde um die wir uns kümmern müssen. Um die du dich kümmern musst. Bitte, du musst zu mir halten Scalet. Ohne dich bin ic aufgeschmissen!"




[Moonlight ;; redet ;; Scalet ;; redet]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Mai 15, 2011 1:53 pm

Scalet fuhr erschrocken zusammen als Aphrodiete mit einer jämmerlichen Stimme zu ihr sprache.

Habe ich jehmals gesagt ich würde die Herde verlassen??? Habe ich jehmals gesagt ich würde dich in Stich lassen? Nein soetwas könnte ich nicht tun. Ihr seid meine Freunde meine Familie. Warum??? Warum denkst du das von mir??? Ich will doch nur helfen und ihr denkt ich will euch verlassen. Auch wenn ich kein Fohlen habe, auch wenn ich noch nie die Mutterliebe gespürt habe....geht es mir genau so wie dir. Nicht nur du und Moonlight....die ganze Herde fühlt sich schlecht. Warum??? Warum gibt es keine Antwort darauf???
schrie sie Aphrodiete an. Doch ihre Stimme wurde wieder leiser und ruhiger.

Ich will nicht das du leidest Aphrodiete, ich will das es so wie früher ist....ich will das du die Herde anführst und ich werde immer an deiner Seite stehen egal ob es mein eigenes Leben kostet. Ich würde kämpfen für dich, die Herde, meine Mutter und Nebraska und ganz besonders Mayflower. Mein Leben ist mir nicht so wichtig...wie das der Anderen.....

den letzten Satz flüsterte sie so leise das man ihn fast nicht hören konnte. Und sie meinte das was sie sagte wirklich Ernst. Diese Herde hatte sie von dem ganzen Leid das in ihrem Herzen gestckt hatte befreit. Es war die beste Herde die sie jeh gesehen hatte.


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Mai 15, 2011 2:58 pm

Call my name. Call me home again. Call me back to you. Cause I love you.





[hört angy zu | verwirrt ]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Mai 15, 2011 3:14 pm

>> I´m listening to your heartbeat. I feel it. I catch it. And I kill it. You never call me murder again. Not YOU! <<





[ läuft umher| in der Nähe der Herde ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Mai 15, 2011 5:35 pm

Ein sachter Blick schweifte den Horizont entlang. Eine weite tiefe endlose Ferne, umhüllt von Schnee und nochmals Schnee. Doch dieser Blick umfasste nochetwas, etwas das sich mit leichten Schritten als würde es scheben fortbewegte. Dieses Lebewesen war genau so weiß wie der Schnee der sich schon seit mehreren Monden auf der kalten Erde lagerte. Doch er war viel schöner. Die Strahlen der Sonne spieglten sich in seinem weichen Fell und nun sah der Hengst einem Gott ähnlich. Durch seine Schritte wurde der Schnee aufgelockert und all seine Bewegungen waren nur von Freude und Liebe geprägt. Doch in seinem Herzen, egal wie weit sie entfernt von ihm war, spürte sie den puren Hass den sie einst auch gespürt hatte. Diesen Hass jeden verletzten oder sogar töten zu wollen, es war das Gefühl der Vergangenheit. Auch wenn sie es so wollte konnte die Taten der Vergangenheit nie und nimmer gelöscht werden. Wie viele Opfer hatte es schon durch ihren Hass gegeben? Ach, sie hatte schon aufgehört zu zählen. Mit leichtem Schritte bewegte sich die schöne dunkle Stute von der Herde weg auf den Hengst zu. Er schien sie nicht zu bemerken, das war ihr auch egal. Sie wollte zu ihm, auch wenn sie nicht wusste wer er war. Sie wollte in seine nähe. Sie wollte seinen Atem spüren.

Bald hatte die Dunkle Jägerinn den Weißen erreicht und sie füsterte mit ihrer zarten und langsamer Stimme einige Worte.


Ich spüre die kälte in dir, doch du bist nicht so, du bist ganz bestimmt anders. Ich fühle es.
Du kannst mir vertrauen. Ich habe das gleiche Gefühl gefühlt wie du. Ich habe Opfer gebracht,
viele sogar.


diese Worte sprudelten einfach aus ihr heraus. Noch lage sah sie ihn mit lehren Blicken an.
Doch dann wandte sie sich ab und ging mit langsamen Schritten fort, aber nicht zur Herde. Sie ging nur ein paar Meter vom Hengst weg und blieb dann stehen und schaute in den tiefen Himmel. Es war so schön diese Herde zu haben.

[spricht mit Raná]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mo Mai 16, 2011 1:06 pm

" Du rufst mich zu dir. Kennst nicht meinen Namen. Wieso bist du es? was machst du mit mir? Warum kann ich dich nicht hassen? "





[ bemerkt Scalet | sieht sie an | spricht ]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mo Mai 16, 2011 2:41 pm

Sie sahe noch eine weile nach forne. Ihre Blicke fiehlen ins Leere. Sie wusste ganz genau von was sie sprach. Leid, Hass, Trauer, die selben schmerzhaften Gefühle die sie empfunden hatte.Mutter, Nebraska....nein ihr dürft nicht sterben....ihr seid meine Familie ihre Wort hallten ihn ihren Gedanken nach. Mit einem finsteren Blick hatte sie Amigo nachgesehen, einen Tötenden von Mordessuchtheißen, bösen Blick. Für den Schmerz den sie empfunden hatte brachte sie viele unschuldige Opfer. Niemand hätte es ihr zugetraut, doch sie war durch den Hass stark geworden, doch es war die falsche Stärke. Weit war sie gezogen bis hier hin. Und sie wollte diese Herde auslöschen, aber warum? Hatten Aphrodiete und Moonlight ihr jeh etwas getan, nein. Aber ihr Herz war zu dieser Zeit so schwarz wie der Nachthimmel. Sie war nicht mehr sie, sie war ein Dämon böser Geister. Nur durch Mayflower ihrere einst besten Freundinn hatte sie sich vom Bösen befreien könne. Sie war dankbar dafür gewesen.

Ich weiß deinen Namen nicht, auch wenn ich ihn gerne wüsste, ich weiß nicht warum du Hass fühlst, ich weiß nicht von woher du kommst....dies alles weiß ich nicht.. Doch ich kann spüren das in deinem tiefsten Herzen das Freudengefühl verborgen ist. Du kannst mir glauben oder nicht aber ich habe das gleiche durchgemacht wie du, und ich habe bereut was ich getan habe.


Sie sah zu Boden. Sie hasste es über ihre Vergangenheit zu Sprechen. Über ihre Mutter über Nebraska und über Amigo. Bei seinem Namen presste sie den Mund fest zusammen. Auch wenn sie vom dunklen befreit war hatte sie den Schwur nicht gebrochen ihn einestages zu töten. Sie hasste ihn.....so viel Hass konnte man doch nicht empfinden.

Nach einer Weile sah die Jägerinn wieder auf und sah den weißen Hengst tief in die Augen. Seine Augen waren prächtig geformt und sie glitzerten.

Mein Name ist Scalet und ich gehöre dieser Herde an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Di Mai 17, 2011 1:14 pm

" Shadowland I´m coming. You´re my only home "




[bei Scalet | spricht]
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Kapitel 2: Winter & Wunder
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