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 Kapitel 2: Winter & Wunder

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Aphrodite
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BeitragThema: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mo Aug 23, 2010 11:44 am

Angy hoerte wie Magic der Neuen die Geschichte der DReaming Shadows schilderte. Aphrodite schauderte bei dem gedanken daran. Es war so schrecklich, aber als Magic meinte, Moonlight wuerde schon einen weg finden, wie er zu ihnen zurueckkommen wuerde, machte ihr Herz einen Satz. Wenn das moeglich waere, wenn das wirklich moeglich waere, aber solche Geschichten waren doch nur Ammenmaerchen, nichts woran man sich festhalten durfte. Aphrodite wandte sich nun wieder zu den anderen zurueck.

Dreaming Shadows. Alle mal hergehoert. Wir ziehen nun in den Sueden, in einen alten Wald den ich kenne. Dort gibt es eine riesige Hoehle wo wir uns alle gemeinsam vor der kaehlte verstecken koennen.

Sie laechelte zuversichtlich und drehte sich um. Die Reise wuerde ein paar Tage dauern, aber daswar nicht so schlimm. Eine Windboehe fuhr ihr durch die Maehne. Angy zitterte, den es war kalt. Der Wind brachte den Winter zu ihnen. Doch sie wuerden schneller sein. Aphrodite wusste das!
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Aug 25, 2010 11:36 am

Magic horchte auf. Sie zogen also weiter. Das war gut. Das war sehr gut. ER hatte schon geglaubt das sie fuer immer da bleiben wuerden. Magic stupste Wuestenblume einmal an.

Na dann komm. Wir ziehen weiter. Das wird ein spaß! Aber entschuldige mich bitte kurz. Ich muss meine Aurora aufwecken!

ER nickte Blume zu, dann wandte er sich von ihr ab und trabte die paar Schritte zu Aurora hinueber.

Sueße! Wir ziehen weiter. Der Winter steht vor der Tuer! Na komm, steh auf meine kleine Rose!

ER stieß sie ganz sanft an. Doch fest genug um sie zu wecken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Aug 25, 2010 4:30 pm

Fire stolperte durch das Land. Er hatte keine Kraft mehr. Keine Kraft zum Atmen, keine Kraft zum gehen. Doch er stolperte weiter. Auf der Suche nach einer Familie. Blind vor Traurigkeit. Seine Schnitte vom vielen hinfallen bluteten stark und sie waren tief. Es schmerzte so sehr. Seelisch als auch Körperlich. Er hatte keine Hoffnung mehr. Er würde sterben und andere Tiere würden ihn fressen. Doch da sah er sie. Eine Herde. Gar nicht mehr weit. Er stolperte schneller auf sie zu. Einfach zu irgendwem. Er sah eine weiße Stute. Schneeweiß wie der Schnee. Sie schien wohl hier die Leitstute zu sein denn sie kündigte an das sie weiterziehen würde. Fire stolperte, seine Beine knickten weg und sein Körper sank zu Boden, doch er rappelte sich auf und ging weiter. Vom schnellen gehen wurden seine Wunden die gerade aufgehört hatten zu bluten wieder aufgerissen und seine Beine knickten immer wieder weg. Da stand er vor der großen Leitstute. Er stellte sich vor sie das sie ihn sehen MUSSTE und erhob seine zarte Stimme.

"Hallo, ich bin Fireheart und ich.... Ich bin ganz allein!"

Tränen kullerten ihm über die Wangen und er sah die Leitstute mit großen braunen Augen an. Er hoffte so sehr das sie ihm helfen konnten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Aug 25, 2010 4:40 pm

Erschrocken beugte sich die Leitstute zu dem kleinem Fohlen hinunter. Das arme Ding!

Hier bist du in sicherheit kleiner. Mein Name ist Aphrodite und dies hier sind die DReaming Shadows. Darf ich wissen wie du heisst mein kleiner?

Besorgt beugte sie sich ueber den kleinen. Er BLutete und war eben alleine. Wo seine Eltern wohl waren?
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Aug 25, 2010 4:43 pm

Fire sah Aphrodite mit großen Augen an. Wie groß die Pferde hier alle waren.

"I..Ich bin Fireheart"

stotterte er und sah sich panisch um. Er hoffte die anderen würden ihn nicht töten. Er kannte das gute in Pferden nicht. In seinem ganzen Leben hatte er nur gemeine Mörder gesehen. Und sein Leben war kurz. Doch jetzt konnte sich alles bessern.Nein. Jetzt MUSSTE sich alles bessern.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Aug 25, 2010 5:43 pm

Angy beugte sich noch weiter vor und rieb ihre weichen Nuestern an ihm.

Jetzt bist du in sicherheit mein kleiner Fireheart. Wir werden von nun an auf dich aufpassen. Nein, ich werde vvon nun an auf dich aufpassen mein kleiner Fireheart.

Angy sah ihn aus liebevollen Augen an. Das war genau was sie brauchte. Jemand dem sie ihre Liebe schenken konnte!


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Do Aug 26, 2010 11:48 am

Fireheart sah sie mit großen Augen an. Das sollte seine neue Mami werden? Er schüttelte seine kurze Mähne.

"Und was ist wenn du auch stirbst und ich dann wieder alleine bin?"

fragte er mit pipsiger Stimme und schüttelte den Kopf. Das wäre einfach zu schrecklich.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Do Aug 26, 2010 12:33 pm

Ohne es wirklich zu wollen, starrte Angy den kleinen Fireheart nglaeubig an. Das war also mit seiner Mutter passiert. Aphrodite hob ihren Kopf wieder und laechelte den kleinen an.

Keine sorge Fire. Ich werde so schnell nicht sterben. Ich bin damals nicht gestorben, und werde auch jetzt nicht sterben. Also darueber musst du dir keine gedanken machen, ja?!

Kurz stupste sie ihn liebevoll an, dann wandte sie sich an den Rest der Herde.

DReaming Shadows. Wir haben ein neues Mitglied. Fireheart wird vo nun an bei uns bleiben, und ich will das ihr euch alle ut um ihn kuemmert.

Aphrodite hatte mit einer netten, aber doch strengen STimme geredet und hoffte wirklich, dem Fohlen eine neue Familie geben zu koennen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Do Aug 26, 2010 2:27 pm

Fallen Faith galoppierte so schnell sie konnte. Sie war wunderschoen. Sie war wahrlich wunderschoen, doch so schoen sie auch war, sie war noch gefaehrlicher. Doch fuer jetzt suchte sie nach einer Herde. Natuerlich nicht fuer immer. Sie hatte erst kuerzlich wieder einen schoenen Kampf gehabt, wollte doch nun endlich mal wieder unter Pferden sein. Auch wollte sie sehen, wie lange sie es aushielt ohne zu kaempfen.

Da waren sie. Eine kleine unschuldige Herde. Sie waren Perfekt! Faith schnellte auf die Herde zu. Ihr Gesicht bittersueß und mit spott ueberzogen. Sie bremste vor der Leitstute ab, musste sich aber zusammenreisen, dem Fohlen vo ihr einen hinterhaeltigen Schlag zu verpassen. Was wenn es das Fohlen von der Leitstutentussie war?

*Nein, das kann ich nicht risckieren. Mutterstuten sind immer extrem empfindlich wenn es ume ihre Lieben, sueßen, kleinen Hosenscheißer geht. Wiederliches Gewuerm!*

Fallen Faith sah sich veraechtlich um.

Ich heiße Fallen Faith. Ich wuerde mich gerne eurer Herde anschließen.

Faith sah sich fragend nach dem Leithengst um. Wie sie diese iederlichen Arschl***** hasste! Dachten siee koenntem jedem sagen was der oder die zu tun hatte. Vollkommene idioten!
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Do Aug 26, 2010 2:34 pm

Aphrodite sah die Neue durchdringlich an. Sie hieß also Fallen Faith und wollte sich ihnen anschließen. Angy hatte schon so oft boesartige Herdenmitglieder, das sie wusste das diese Faith ebenfalls zu denjenigen gehoerte. Unwillkuerlich schob sich Aphrodite ueber Fireheart.

Sei gegrueßt Fallen Faith. Mein Name ist Aphrodite und ich bin wie du es dir wahrscheinlich schon dachtest die Leitstute hier.

Die weiße Stute wusste noch icht ob sie Fallen Faith in die Herde einlassen duerfte. Also rief Angy Scalet zu sich.

Scalet. KOmm bitte her. Du musst dich mal als Beraterin betaetigen.


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Do Aug 26, 2010 4:22 pm

Fireheart versteckte sich hinter Aphrodite als die zur Herde sprach und dann die neue begrüßte. Er bemerkte das die neue wohl gar keine Fohlen mochte. Er drängte sich ganz dicht an Angy und hoffte das sie keine Gefahr war.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Do Aug 26, 2010 6:19 pm

Lange Zeit war Hellbell umhergeirrt. Hatte Halt gesucht, Hoffnung. Jene Hoffnung, welche sie schon in Fohlentagen verloren hatte, als ihre Mutter bei ihrer Geburt gestorben war. Jenen Halt, den sie nach langer Zeit der Trauer in Finur gefunden hatte. Und dann war auch er ihr genommen wurden, durch die Agression dreier Hengste. Genauso wie ihr ungeborenes Fohlen. Sie wäre vor Schmerz beinahe umgekommen, doch jener körperliche Schmerz war vergangen, der seelische jedoch war geblieben. Müde und erschöpft taumelte sie vorwärts, konnte kaum sehen, mit all diesen Tränen vor Augen. Verzweifelt wieherte sie. Wieherte all diesen Schmerz aus sich heraus, als ob es etwas nutzen würde. Wie weit ihr Wiehern hallte, wusste sie nicht. Dass sie damit vielleicht Wölfe anlockte, war ihr ebenso egal, wie die Tatsache, dass sie nicht mehr lange durchhalten würde. Weiter vorne, verschwommene Pferdekörper waren zu sehen, doch kümmerte es sie nicht. Sie würde eine Last sein oder eine Gefahr. Der Fluch, jedesmal war er gekommen, wenn sie glücklich gewesen war und hatte ihr das Liebste genommen, was sie zu diesem Zeitpunkt hatte. Ihre Mutter. Dann ihr Vater. Dann der Mensch, der Einzige, dem sie vertraut hatte. Und zuletzt Finur und ihr ungeborenes Fohlen. Im Stillen hatte es bereits einen Namen bekommen. Caramell. Ob es ein Hengst oder eine Stute geworden wäre, wusste sie nicht. Aber wollte sie dies überhaupt? Resigniert seufzte sie, die immer stärker werdenden Schmerzen in der Schulter und im Hinterbein ignorierend. Warum konnte ihr Leben nicht einfach vorbei sein, schmerzlos, wie ein Atemzug? Sterben war friedlich, leicht. Leben war schwerer.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Do Aug 26, 2010 9:07 pm

Monsun galoppierte daher. Den Schweif stolz erhoben und die Nüstern geblät. Seine Muskeln spielten unter dem dünnen Fell und seine Hufe trommelten lautlos über den Boden. Da sah er eine Herde. Er stoppte abrupt und trat dann Schwungvoll auf die Leitstute zu. Er war ´sich ziemlich sicher das dies die Leitstute war und er ging nun mit einem schnellen schritt auf sie zu. Vor ihr blieb er stehen und verbeugte sich kurz.

"Hallo, man nennt mich Monsun und ich bin hier um zu fragen ob sie mich in ihrer Herde aufnehmen würden."

Monsun blickte die Leitstute kalt an. Keinerlei Gefühle spiegelten sich in seinen Augen wieder. Das hatte er geübt. Seine Nüstern bebten noch von dem schnellen Galopp und seine feinen Ohren zuckten immer wieder zurück. Was er wohl für eine Antwort bekommen würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 8:02 am

Erstaunt drehte sie sich um. Neben Faith stand jetzt ein Hengst der sie kalt ansah.

*Na toll, noch ein unruhestifter. Aber zumindestens ist er hoefflich.*

Angy nickte ihm knapp zu.

Es Freut mich euch kennen zu lernen. Mein Name ist Aphrodite und dies sind die Dreaming Shadows. Ihr duerft bleiben, solange ihr euch friedfertig benehmt, das gleiche gilt auch fuer euch Fallen Faith.

Die Schimmlin sah sich kurz zu Fire um, dann sah sie wieder zu den beiden Neulingen.

Magic wird euch allen vorstellen, aber waerend wir Reisen. Wir muessen naemlich in den Wald, bevor der Winter ueber uns hereinbricht. Also los!

Aphrodite wirbelte herum und ging gleich in den galopp ueber, aber sie bremste sich etwas ab, damit Fireheart mithalten konnte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 8:11 am

Als Magic seinen Namen hoerte, beschleunigte er mal kurz und brachte sich neben den Apfelschimmel Hengst. Dann, mit einer sachlichen STimme, begann er:

Also, wie unsere werte leitstute bereits sagte, bin ich Magic.

Kurz ueberlegte er, ob er ihnen die Geschchte der Dreaming Shadows erzaehlen sollte, wie bei Wuestenblme, entshied sich jedoch dagegen.

Also, das kleine Fuchsfohlen neben Angy ist Fireheart. Er ist ganz neu, den seine fruehere Herde wurde vernichtet. Die schwarze Stute dort hinten, ist Scalet. Sie ist unsere Beraterin. Der Fuchshengst, der neben ihr ist Sunny, und die Schimmlin deben ihm ist Mayflower. Die braune Stute dort mit der weißen Blaesse ist Amethyst.

Magic sah sich suchend um, waerend er so dahingaloppierte. Es war schwierig alle zu sehen.

Dann die Rappin dort ist Aurora und der Rappe Hengst weiter hinten ist Blackheart. Und die braune dort ist Wuestenblume. Sie ist ebenfalls neu hier.

Im Geiste zaehlte Magic alle durch. Nur um ganz sicher zu sein, dass er niemanden vergessen hatte. Dann sah er wieder zu den beiden Pferden neben ihn. Beide schienen nicht wirklich nett. Magic war nicht abergaeubisch, aber er musste das jetzt tun. Leise fluesterte er ein gebet:

Oh Moonlight, beschuetze uns.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 8:20 am

Fallen Faith hatte die Leitstute abschaetzend angesehen. Und als dann ein neuer hengst ploetzlich neben ihr auftauchte, blaehte sie sie Nuestern und scharrte mit ihren Hufen im Boden. Sie musste sich zusammenreisen. Faith legte die Ohren an und bleckte leicht die Zaehne, dem Neuem gegenueber. Aber zumindestens war er nicht einer von diesen einschleimerischen Hengsten! Als sich die Herde in bewegung setzte. Kam ein Knabstrupper, Magic, zu ihnen und begann die Herde vorzustellen.

*Zum Glueck. Das Fohlen ist nicht das der Leitstute!*

Ansonsten oerte sie still schweigend zu, auh wenn sie moeglichst viel abstand zwischen sich und Monsun hielt. So viel, dass sie gerade noch mitgekommen konnte, dass es anscheinend keinen Leithengst gab und das Magic ein gebet an ihrgendeinen Moonlight schickte. Verrueckter Hengst!

*Aber anscheinend versteht Aphrodite etwas vom Leben. Ernaennt keinen Leithengst, hat keinen Partner und kein Fohlen. Wahrscheinlich war es auch nur ihre Pflicht sich dem iderichem Fohlen anzunehmen. Aber vielleicht urteile ich ja auch nur aus meinen Augen. Aber was solls.*

Als es klar war, dass dieser Magic endlich fertig war, entfernte sie sich ohne ein dankeschoen von den beiden Hengsten. Aufmerksam sah sie sich um.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 9:37 am

Mayflower trottete mit hoch erhobenen Schweif zu der neuen, braunen Stute. Fallen Faith, wie sie mitbekommen hatte. Sie lächelte sie freundlich an.

Hallo, ich bin Mayflower, eine der Kriegerinnen hier. Herzlich Willkommen!

Irgendwas sagte ihr, das sie und die Stute sich gut verstehen würden.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 10:02 am

Der trübe Blick der Schwarzwälder Fuchsstute verfolgte die Herde, die weiterzog. Eine gute Entscheidung. Sie war froh, dass sie niemand bemerkt hatte. Oder war sie das überhaupt? Fröhlichkeit war eine Eigenschaft, die sich in ihrem ganzen Leben nur kurz aufgezeigt hatte und momentan war sie nicht im Genuss dieser Emotion. Sie sehnte sich nach Gesellschaft, nach Wärme, aber beides würde sie nie wieder bekommen. Und wenn sie ein Angebot bekäme, dann würde sie es wahrscheinlich ausschlagen. Hellbell wollte nicht, dass noch einmal etwas geschah. Nie wieder sollte wegen ihr jemand sein Leben verlieren. Kurz trabte sie an, doch ihre Schritte waren sogleich wieder langsamer. Sie war müde, es ging nicht mehr. Aber hinlegen würde sie sich auch nicht. Vielleicht einfach so lange laufen, bis sie umfiel und nicht mehr aufstehen konnte. Dann würde sie niemandem wehtun können und sich auch keine falschen Hoffnungen machen. Die Herde tat gut daran, sie zu übersehen. Und doch wollte sie weiter, nur beobachten, was sie taten. Aber sie kam nicht mit. Nach einpaar Metern mühevollen Galopps, blieb sie schwer atmend stehen und rang nach Luft. Schwarze Punkte tanzten vor ihren Augen und ihre Beine zitterten, als ob sie jeden Moment wegknicken würden. Trotzdem schleppte sie sich weiter, immer weiter geradeaus. Ob sie wohl bald ihren Tod finden würde?
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 12:52 pm

Monsun nickte Aphrodite zu und sah dann kalt zu Fallen Faith. Ah sie war also eine hasserin aller Hengst und Fohlen. Um Monsun´s Lippen spielte ein kleines Lächeln doch seine Augen waren ebenso Kalt und Gefühlsleer wie vorher schon. Er hörte jedoch Magic aufmerksam zu und sah abschätzend auf das kleine Fohlen. Es war jetzt nicht so das er Fohlen hasste doch er konnte einfach nichts mit ihnen anfangen. Monsun nickte Fallen Faith kaum merkbar zu als dise wegging und richtete dann seine Worte an Magic.

"Danke Magic das du mir die Herde vorgestellt hast. Wo kommst du denn her?"

Monsun interessierte sich für den Knappstrupper denn diese Fellzeichnung kam in freier Wildbahn nicht oft vor.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 12:55 pm

Fire setzte sich nun auch in Bewegung. Er hatte sich soweit wieder erholt indem er ein bisschen gelegen hatte und jetzt setzte er mit großen Galoppsprüngen Angy nach. Trotz seiner geringen größe hatte er lange Beine und kam schnell voran. Nun galoppierte er zusammen mit Angy an der Spitze, doch er blieb immer nah bei ihr.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 12:58 pm

Laechelnd sah Angy auf den kleinen Fireheart hinab. Er war so tapfer, und sie bewunderte ihn dafuer. Vor ein paar Monaten hatte sie eine kleine Stute namens Lunaris kennengelernt. Sie war im Gegensatz zu Fire am Boden zerstoert, und verschwand dann einfach eines Nachts, genauso wie viele andere auch....


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 1:03 pm

Leicht veraergert blickte Magic Faith hinterher. So eine totale Zicke! Kurzerhand in die Gegenwart zurueckgeholt, durh Monsuns frage, stolperte Magic fast.

Wo ich herkomme? Ich wurde in einer ganz normalen Herde geboren, aber sehr weit von hier, falls du damit aneuten wolltest, dass ich von Menschen komme. Mein Vater war ein Menschenpferd.

Ploezlich begann Magic zu Lachen.

Man hat mich aus der Herde geworfen weil ich alle so dermassen auf den Kecks gegangen bin.

Magic lachte noch etwas lauter. Die Geschichte, und somit die Vergangenheit lies ihn immer laut auflachen. Nun besser gelaunt wurden seine galoppspruenge großer.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 1:11 pm

Fallen Faith galoppierte so schnell sie konnte. Ihre feurige Maehne faltterte im Wind und ihr fast vollkommen schwarzer Koerper bewegte sich mit einer toedlich anmut. Ploezlich tauchte die Schimmlin mit dem Namen Mayflower auf. Aeußerlich schien sie ganz nett, aber Faith spuerte das auch in ihr ein Feuer brannte, und da Faith nichts gegen Stuten hatte, laechelte sie ihr zu.

Nett dich kennenzulernen.

Aber dann wusste Fallen Faith nichtmehr weiter. Sie war es nichtmehr gewohnt gespraeche zu fuehren. Also lies sie ihrer Neugierde einfach mal freien lauf.

Also, du bist Kriegerin. Sag mal, gibt es einen grund wieso die Herde keinen Leithengst hat. Nicht das mich das stoert. So habt ihr euch auf meine Favoriten Liste von Herden geschwugen. Und wer sind die die eher, sagen wir mal, nicht ganz rein sind, und welche, kleine Engel sind...

Faith funkelte May verschwoererisch zu. Dann noch zum schluss, um das ganze eine vertrauliche Note zu geben, fuegte sie noch hinzu:

Und uebrigens, du kannst mich Faith nennen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 1:22 pm

Monsun schaute Magic verwundert an.

"Weil du ihnen auf den Kecks gegangen bist? Das gibt es doch nicht ganz ernsthaft wenn eine Herde einen rausschmeißt weil er ihnen auf den Kecks geht dann hat diese Herde keinen Stolz. Sie hat keinen Stolz und keinen Ruf. Sie will sich nur gefährlicher machen indem sie alle bei jeder kleinigkeit rausschmeißen. Das ist echt armseelig. Da wo ich herkomme ist das anders!"

Monsun lächelte Magic kurz an und das erste mal in seinem ganzen Leben spiegelten sich Gefühle in seinen Augen wieder. Das erste mal in seinem Leben war er nicht vollkommen kalt!
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Aug 27, 2010 1:37 pm

Erstaunt sah Magic den Apfelschimmel an. Doch er alechelte immernoch.

Ach, ist mir eigentlich total egal, weisst du Monsun. Es ist nicht mein Problem, aber du wuerdest sie verstehen waerst du da gewesen. Ich hab manchen echt ueble Streihe gespielt, weisst. Einmal ist einer fast in Treibsand umgekommen.... Abr naja, ich wollte da eh weg. Und so hab ich diese tolle Herde gefunden, und natuerlich meine Herzensdame!

Gee zwinkerte Mo spoettisch zu. Es war gut mal wieder mit einem Hengst gewesen. Es gab hier eben nicht allzu viele, und Blackheart sprach nicht gerade viel. Sunny war nett, aber er war eher mit Scalet oder bei Amethyst.

Ach, es wird dir hier gefallen Kumpel. Nur schade das unser liebe Moonight nicht hier sein kann um zu sehen wie wir uns wieder erholen. Wuerd ich Angy wieder goennen!

Auch wenn das was passierte tief in seiner Seele schwer auf ihm lasstete, laechelte und lachte Magic weiter. Etwas was er schon lange nichtmehr richtig getan hatte, und war es nicht seine ufgabe hier fuer STimmung zu sorgen?
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