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 Kapitel 2: Winter & Wunder

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Aphrodite
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Jan 02, 2011 7:16 pm

Aphrodite nickte Daydream zu und dann auch Magic. Sie schenkte den beiden ein freundliches lächeln. Als Aphrodite erst ein paar Schritte gemacht hatte, war Moonlight plötzlich neben ihr. Glücklich sog sie seinen Duft in sich auf und wollte seine Schnauze schon mit ihrer berühren, als sie die Worte hörte, die ihr Geliebter sprach. Abermals überlief ihr ein Schauer und die Himmlisch weiße Stute machte einen Schritt zurück. Die pure Angst kroch ihr in die Augen. Mit flüsternder stimme meinte sie:

"Ja Light. Es sieht nicht nur so aus, es ist auch das gebiet. Wie lange ist das nun her? 3- 4 Jahre? Aer mach dir keine sorgen. Ranà wir uns nichts tun. Mein süßer kleiner Ranà..."

Schon seit Jahren hatten die beiden nichtmehr über das weiße Fohlen geredet. Kurz nachdem Aphrodite und Moonlight zueinander gefunden hatten, war ein weißes Fohlen aufgetaucht. Angy hatte ihn wie ihren eigenen Sohn geliebt. Doch Pferde veränderten sich nunmal. Auch wenn Aphrodite über die schrecklichen Dinge bescheid wusste, liebte sie Ranà noch immer. Er war noch immer ihr Baby, doch dies änderte nichts an der tatsache, dass sie Angst vor ihm hatte.


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mo Jan 03, 2011 11:26 am

Magic zwinkerte ihr zu und drehte sich dann um. Mit schiebenden bewegungen ging er durch den Schnee und deutete dabei immer wieder auf Pferde.

"Ok, Daydream, also. Die beiden Fohlen dort sind Scatterheart und Firework. Heart ist meine Schülerin und Fire ist die Schülerin von Sunny, dem Fuchshengst dort hinten. Moonlight ist unser Leithengst, dass ist der große Hengst dort hinten bei Aphrodite. Es gibt keinen besseren auf der Welt, also zolle ihm Respekt. Die Schwarzwälderin dort ist hellbell und die Dunkelfüchsin die gerade zwischen den Bäumen verschwunden ist, war Fallen Faith. Der schwarze Hengst ist Black Destiny. Die schwarze Stute die bei den Fohlen steht ist Aurora, sie ist meine Gefährtin und die braune Stute dort ist Wüstenblume. Wir sind schon bei der hälfte angelangt!"

Magic lachte sein tiefes lachen und holte dann Luft für den Rest der Namen.

"Der braune Hengst dort ist Lionheart und die weiße Stute ist Mayflower. Die etwas kleinere schwarze Stute dort ganz hinten ist Imagine und die große schwarze dort ist Scalet, unsere Beraterin, aber sie ist ziemlich still, nachdem sie mit Sunny schluss gemacht hat..."

Erschrocken zog Magic die Luft ein. Das passierte ihm jedes mal. Immer musste er mit klatsch und tratsch aus der herde rausrücken, selbst wenn es schon Monate alt war. Verlegen trat Magic mit einem Vorderhuf etwas Schnee weg und flüsterte:

" Bitte sag keinem, dass ich dir das gesagt habe!"
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Moonlight
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mo Jan 03, 2011 3:46 pm

Moonlight drückte seinen dunklen Körper gegen den ihren hellen. Sie hatte recht, wie lange war das her? einige Jahre. der kleine Schimmelhengst musste mittlerweile zu seienr vollen Größe ausgewachsen sein. Doch Trauer überschattete den Blick des Rappen. Das kleine Fohlen von damals, er hatte es behandelt wie seinen eigenen Sohn und so hatte dieser Schimmel ihn doch verraten, aber Moonlight konnte das nicht einsehen, so wie er ihn damals nicht einfach hatte verletzen oder gar töten können. War es doch sein Werk.

o( Was ist wenn er hier ist? Und wenn er zurückschlägt? )o

er hatte Angst. Angst um Angy, Angst um die Herde. er wusste das dieses Gebiet seit Jahren seinem einstiegen Schüler gehörte. Doch der war ja irgendwie verschwunden gewesen, vielleicht war er ja auch gar nicht mehr da. Trotzdem würde Moonlight gerne wissen was aus dem Fohlen geworden war.

Meinst du er ... meinst du er lebt noch?


Es gab gerüchte das der mörderische Krieger gefallen war, doch so ganz mochte der Leithengst diesen noch keinen Glauben schenken.


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Obscura Ranà
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mo Jan 03, 2011 3:53 pm



Mit Belustigung betrachtete der gewaltige Schimmelhengst das Schauspiel, das sich dort vor ihm auftat. Sie waren so gottverdammt schutzlos. So einsam und so verwundbar. Was waren das für Leittiere? Wussten sie denn nicht wo sie hier waren? Glaubten sie denn wirklich er, Obscura Ranà, sei tot? Sie waren eindeutig Mäusehirnig. er schüttelte den Kopf.

o( Ihr seid so dämlich! Sogar eine Maus wäre schwerer zu fangen und zu töten als ihr! Und du, Rappe, willst mein mentor gewesen sein? Du machst dir ja jetzt schon ins Fell und hast mich noch nicht einmal bemerkt! )o

Langsam watete er weiter durch den tiefen Schnee, der jedesmal unter seinen schweren Hufen knirschte. Bis zu den Knien stand der gewaltige Krieger in der weißen Pracht und war doch sehr gut getarnt. Wenn man nicht genau hinsah war er nicht zu erkennen.

o( Dämliche Fellbälle! Wird Zeit das euch jemand daran erinnert wo ihr seid! )o

Er schnaubte wütend aus. Allmälich wurde dieser Schnee zur Last.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Jan 05, 2011 3:28 pm

Näää, will aber braun bleiben! quäkte das Stutfohlen. Sie rannte Scatterheart lachend hinterher und wirbelte den Schnee mit ihren Vorderhufen auf. Aber dann rutschte sie aus und fiel um. Dummerweise war der Schnee so hoch, dass sie nicht mehr herausfand.

Scatterheart, hilf mir raus! jammerte sie und zappelte herum. Dummerweise bedeckte sie damit auch ihre Freundin mit Schnee.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Jan 05, 2011 6:10 pm

Daydream sog all die Neuigkeiten mit einer gewissen Freude in sich auf. So viele Pferde. Endlich war sie wieder in einer Herde. Und diese war auch noch so schön groß! Sie war so ausgelassen, am Liebsten würde sie mit den beiden Fohlen durch den Schnee toben wie ein junges Pferd. Früher hatte sie ja kaum Gelegenheit dazu gehabt ...

"Ich bin so froh, wieder unter Pferden zu sein. Das ist echt befreiend. Weißt du, früher wollte mich keine Herde aufnehmen ... ich bin so unendlich glücklich, dass deine Leittiere mir eine Chance geben wollen, weißt du. Ich freu mich schon richtig auf ein Herdenleben. Ich hatte das ja noch nie so richtig.", sie hielt inne. Dann sah sie leicht beschämt von Magic weg, "Ich rede zu viel. Tut mir echt leid. Ist so eine schreckliche Angewohnheit von mir. Aber ich bessere mich, versprochen!"
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Obscura Ranà
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Di Jan 11, 2011 4:45 pm

Ranà kam von seinem Posten herunter und stapfte langsam durch den Schnee, der unter ihm zu Grunde ging , was mit einem Knirschen bezeugt wurde. er wackelte auf die Herde zu, das Haupt stolz erhoben wie immer. Er hob sich kaum vom Schnee ab, so weiß war er, doch so rein wie er auch schien, das ganze Gegenteil war sein Herz.
Sein Blick war kalt und abweisend, so näherte er sich immer weiter den Pferden, die dort beisammen standen. er hatte beinahe eine Falbstute erreicht, als er langsamer wurde. Die Stute erzählte etwas, sie war froh wieder unter Pferden zu sein?

o( heute ist mein Glückstag)o

Unbeirrt setzte er seinen Weg fort und hatte sie nun fast erreicht, als er ihre weiteren Worte vernahm, die bei ihm ein hämisches, fieses Lächeln auslösten.
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Aphrodite
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Feb 16, 2011 7:59 am

Aphrodite schaute in die ferne, dachte ueber ihn nach, wusste nicht bwas sie antworten sollte. Sie hatte keine Ahnung ob ihr Ziehsohn noch am Leben war. Waere sie nicht seine "Mutter" wuerde sie sich wahrscheinlich wuenschen, er waere tot, aber dies war nunmal nicht der Fall. Aphrodite liebte den Jungen immernoch, so sehr. Sie liebte ihn mit all ihrem Herzen, obwohl er schreckliches getan hatte und falls er lebte, wahrscheinlich noch tat. Angy seufzte. Was sollte sie antworten. Sie wollte ja das er lebte, vielleicht wollte auch Moonlight, ihrgendwo tief in ihm drinnen, dass er noch lebte, doch Angy hatte Angst. Die Leitstute hatte Angst sich einzugestehen, dass sie angst vor ihrem eigenem "Sohn" hatte, der vermutlich tot war. Aphrodite sah betreten zu Boden und scharrte mit ihren Hufen im hohen Schnee.

"Ach Moonlight. Ich weiss es nicht. Es wuerde mich wundern, wenn ein lebewesen es geschafft hat, ihn zu bezwingen, dazu warst du ein viel zu guter Lehrer - "

Aphrodite hielt mitten im Satz inne und starrte fassungslos zu Daydream hinueber. nein, sie sah nicht zu Daydream, sie sah hinter ihr. Ihr Herz schlug schneller und schneller und ein quallvolles laecheln breitete sich auf ihren Lippen aus. Es war nicht moeglich, es konnte nicht moeglich sein. .... Es durfte nicht moeglich sein. da kam er langsam daher. So wunderschoen, so suess wie er schon als Fohlen war. Rana. Langsam ging Angy an Moonlight vorbei. Ging ganz langsam auf ihren Ziehsohn zu. Vor ihm blieb sie stehen, hinderte ihn am weitergehen, doch in einer liebevollen art. Die weisse Stute wuenschte sich nichts sehnlicher, als sich an ihn zu druecken.Wuenschte sich das Moonlight hinzukam und dass alle drei sich aneinanderdrueckten und das alles wieder genauso war wie frueher. Doch es war nicht so wie frueher. So vieles hatte sich veraendert. Dinge waren geschehen, schreckliche Dinge.

"Mein Junge, du bist zu mir zurueck gekeert. Mein Kleiner..."


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi Feb 16, 2011 8:10 am

Magic lachte auf. Es machte ihm spass, der neuen Stute zuzuhoeren. Sie schien ebenso lustig drauf zu sein wie er/ Gee laechelte.

"Ich verstehe nicht, wieso dich nie jemand aufnehmen wollte. Aber es ist auch gut so. Den wenn dich jemand aufgenommen haette, waerst du ja nicht bei uns gelandet und ich haette eine Freundin weniger. Und keine sorge, ich rede auch oft viel zu viel, musst du wissen. Magst du eigentlich den Winter? Ich jedenfalls schon. Er ist so hell und wunder wunder schoen! Doch manchmal kann er auch ziemlich ungemuetlich werden. genauso wie Fallen Faith."

Gee kicherte verstohlen. Er hatte es nur gewagt die Dunkelfuechsin zu erwaehnen, da sie nicht da war. Den sonst haettesie einen Grund mehr ihn zu hassen.
Ploezlich hoerte er Schnee knirschen und drehte sich in erwartung eines anderen Herdenmitglieds um, blieb dann jedoch wie angewurzelt stehen. Er konnte seinen Augen nicht trauen. Konnte es sein, nein es konnte nicht und doch war es so. Einem Instinkt volgend rueckte Gee zwischen den Neuling und Daydream und raunte ihr zu:

"Wir verschwinden jetzt besser Daydream. das hier geht uns nichts an."

Magic schenkte dem hengst einen fragende, boesen und auch aengstlichen Blick, bevor er Daydream weiter wegschob, den schon kam Aphrodite angetrottet. Magic war dabei gewesen. Magic hatte den Hengst gekannt. Zwar nicht als Fohlen, doch als Junghengst. Es stimmte wirklich.Rana war noch immer am Leben.
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Obscura Ranà
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr März 04, 2011 5:37 pm

Bösartig blitzte es in seinen Augen auf. es war der Wille sie zu ernichten, die die er so sehr hasste. Doch anstatt ihm den Weg frei zu machen versperrten sie ihm diesen. Die Stute die gerade eben noch so ausgelassen herumgesprungen war, wurde vo dem Tigerschecken, de rbei ihr gewesen war weggedrängt. Irgendwoher kannte er ihn. Doch woher? War der Hengst schon früher bei der Herde gewesen? Ranà überlegte, doch es war ihm weiterhin auch egal. er wollte keine weiteren gedanken an ein Pferd verschwenden, das ihm weder etas bedeutete, noch dessen Namen er kannte. Ok, vielleicht kannte er seinen Namen udn konnte sich nur nicht mehr daran erinnern, aber ...

Da kam eine weiße Stute auf ihn zu. Bildhübsch, elegant und zierlich. Sein bösartiges Lächeln wurde breiter und als der gescheckte Hengst ihm einen bösen Blick zuwarf missbilligte der große Schimmel diesen nur. Es war lächerlich. Sie sollten in die Knie gehen udn um Gnade zittern, aber auch dadurch würde er sich nicht werweichen lassen.
Die Stute sprach ihn an. Mit Worten, bei denen er hätte in die Luft gehen können, doch auch er beherrschte noch soetwas wie Selbskontrolle und ließ es vorerst bleiben.

Wie wunderbar dich wieder zu sehen Schönheit!


Seine Stimme schien vor Spott zu platzen und seine Augen funkelten sie hämisch an. Der große Shire Hengst ragte der vor der Mustangstute empor und er musste zu ihr hinunter sehen. und das tat er mit Wohlwollen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Sa März 05, 2011 3:28 pm

Dream bemerkte den Hengst noch vor Magic. SIe schluckte und blickte hinauf in das weiße Gesicht des mächtigen Kriegers. Sie hatte schon von ihm gehört. Sie hatte ihn schon gesehen.
'Er war es, der dir alles genommen hat.', schoss es der Falbstute durch den Kopf. Sie keuchte, wollte zurückweichen von dem mächtigen Körper. Doch ihre Augen waren gefesselt von der Anmut und Schönheit dieses Körpers. Sie wollte fliehen, doch sie konnte sich nicht bewegen.
"Magic, ich kenne ihn. Er ...", begann sie. Doch sie wusste, wenn er es hörte, würde es zu spät sein, zu fliehen. Sie würde sterben, noch bevor sie auch nur schreien konnte. Jetzt wich sie doch zurück, die Augen geweitet, die Nüstern gebläht, die Ohren angstvoll angelegt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Sa März 05, 2011 3:32 pm

Scatter lachte ausgelassen. Sie war so glücklich. Eine Freundin, eine Familie. Sie versuchte, Firework aus dem Schnee rauszuhieven und schaffte es sogar. Dann nahmen ihre feinen Nüstern einen Geruch auf, der ihr nicht recht gefallen wollte. Sie blickte sich um und sah einen riesigen weißen Hengst. Mit großen Augen beobachtete sie ihn. Und sofort bekam sie Angst. Sie wusste nicht, wieso. Doch etwas haftete an dem Krieger an, dass sie nur noch den Reflex verspürte, wegzulaufen.
Aber die kleine Stute lief nicht fort. Sondern ging in seine Richtung. Zu ihrem Mentor, Magic. Sie drückte sich an ihn und atmete seinen Geruch ein, der Geruch, den sie inzwischen mit dem Vatergeruch gleichsetzte. "Gee, wer ist das? Ich hab Angst ...", murmelte sie.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So März 06, 2011 2:16 pm

Falls Daydream ausreden wollte oder nicht, so erlaubte es ihr Magic nicht.

"Sei still Daydream!"

Zischte der Knabstrupper und drängte die Falbin weiter wegen, dabei stieß er gleichzeitig auch andere Pferde zurück. Die meisten hier kannten den Schimmel nicht, jedemfalls nicht persönlich, doch Magic kannte ihn, er konnte sich noch so gut erinnern und als er nun hörte wie Rana mit Aphrodite sprach, flamte ein Feuer in Gees Augen auf, doch der Gefleckte wusste, dass wenn er sich auf einen Kampf einlassen würde, würde er sterben.

Plötzlich spürte er etwas warmes an seiner Seite und als er runter sah, erblickte er die kleine Scatterheart. Beruhrigend begann der hengst auf die kleine Stute einzureden.

"Bitte bleib ruhig Scatter. Es ist alles in ordnung, nur bitte bleib bei mir und geh nicht zu Rana hinüber, ok? Du musst mir versprechen dich von ihm vern zu halten, dass gleiche gilt übrigens auf für dich Dream! Er ist gefährlich!"

Magics Augen glitten wieder hinüber zu Angy, dann zu Rana. was würde passieren? Würde es einen kampf geben? zwischen Rana und Moonlight? Nein, Gee konnte sich dass nicht vorstellen. Moonlight würde nicht gegen ihn kämpfen, er war doch praktisch ihr sohn... Und die Arme Angy. Sie schien immernoch so sehr an dem Schimmel zu hängen. Aber welche Mutter würde das nicht, auch wenn die schöne Araberstute nicht seine Leibliche war, sondern nur seine Ziehmutter...
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Aphrodite
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So März 06, 2011 2:23 pm

Aphrodites erster Impuls war zurück zu weichen, doch sie konnte es einfach nicht. Die Araberin wollte sich an den Schimmel lehnen und ihn liebkosen, wie sie es früher auch gemacht hatte. Ihr Hez sagte dauernd, sie sollte ih herzlichst in ihre Mitte aufnehmen, ihr Kopf dagegen sagte ihr, so schnell wie möglich das weite zu suchen. Aphrodite war hin und her gerissen. Es war einfach so seltsam, so ein schrecklich gefühl hin und hergerissen zu sein. Obgleich Aphrodite den Spott aus seiner Stimme heraushörte, überspielte sie es einfach.

"Das freut mich zu hören mein süßer. Wieso hast du uns eigentlich nicht schon längst besucht, ich habe dich vermisst! Aber nun haben wir dich ja wieder. Nun sind wir alle wieder zusammen."

Angy lächelte ihn liebevoll an, doch tief in ihrem herzen wusste sie, das der mächtige Schimmel nicht gekommen war um sich mit seiner familie zu versöhnen, sondern seinen Rachedurst zu stillen, doch die Leitstute betete das sie in diesem Punkt falsch lag und zwar meilen weit daneben.


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Obscura Ranà
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Di März 08, 2011 8:06 pm

oO( Seht euch doch ersteinmal an, wie lächerlich ihr alle seid. ihr alle zusammen. elendige! Fortgeschafft werden solltet ihr. weg. Für immer. Und nie wieder zurückkehren. was habt ihr der Welt schon noch zu geben?! Ihr dämlcihen Fellbälle! )Oo

Der mächtige Schimmelhengst trat noch einen Shcritt auf Aphrodite zu. Wie er es doch hasste, wenn sie "Süßer" sagte. er war schon lange nicht mehr das Fohlen, das sie immer so geliebt hatte. er hatte sie niemals geliebt. Nie udn er wollte sie auch jetzt nicht lieben. Nur fortschaffen. Seine tellergroßen Hufe gruben sich in den Schnee und waren 3mal so groß, wie die von der zierlichen Schimmelstute. Ranà schnaubte. Sein Blick funkelte die Leitstute an. Auge in Auge standen sie sich nun gegenüber.

Muss ich es dir buchstabieren und verstehst du es auch so? Nenn mich ncoh einmal, "Kleiner", "Süßer", "Schatz" oder sonst etwas und du kannst nciht einmal so schnell schreien, wie dir dein Blut in den Rachen schießt. Hast du das kapiert?


Seine Nüstern bebten und in seinen Augen funkelte der Zorn.
Noch imme rstanden andere Pferde um sie herum, doch das war ihm egal. Eine Stute, die ja eigentlich ganz niedlich war und sich vor Angst fast in die Hose machte, sofern sie eien hatte. Und dann kam da auch ncoh ein überdrehtes Fohlen.
Der Blick des mächtigen Shires schwankte herüber, zu dem dunkllen Fohlen. er ließ von Aphrodite ab und ging zu diesem. Das noch bei Magic stand.

Hast du schon mal das Meer gesehen? Das ewige Wasser in dem die große gelbe Scheibe ertrinkt?

Die Stimme des Hengstes war freundlich. Doch eben nur gespielt freundlich und weich. So wie er das Fohlen ansah, war nciht zu erkennen, welche Absicht er hatte. Ob gut, oder schlecht.
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Moonlight
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Di März 08, 2011 8:11 pm

Der fremde Geruch wurde stärker und Aphrodite lief auch schon davon, ehe er noch etwas erwiedern konnte. Der Rappe drehte sich um und da sah er ihn ebenfalls. Den mächtigen Schimmelhengst, der sich kaum vom weißen Schnee abhob. Bewunderung lag in Moonlights Blick, als er den weißen anstarrte. Was sollte e rnun tun? Wenn Ranà zurückgekommen war, dann bestimmt nicht um Freundschaft zu schließen. Angst erzitterte ihn und ließ ihn laufen.
der Rapphengst traf zu der kleinen Gruppe, die bei dem Schimmel war, als dieser gerade mit seiner Gefährtin sprach. Moonlight hasste solche Worte, die Ranà in den Mund nahm und er erschauderte, bei der Grobheit, die in der Stimme des anderen lag. Wie konnte jemand nur so grausam sein?
Moonlights Blick flog zu der neuen Stute, die den Hengst nur anstarrte. auch sie war beeindruckt von dem Anblick, den der Shirehengst bot. Und genau davon durfte sie nicht gebelndet werden.

oO( was soll ich tun? er wird uns zerstören, so wie damals! Und er wird ein Blutbad hinterlassen ...)Oo

Trauer schwankte in seinem Blick. Er hatte keine Ahnung, was er mit Ranà machen sollte. Oder vielmehr wie er ihn vertreiben sollte. er war doch so etwas wie sein Sohn. den konnte er nicht schlagen.


[könnten wir den "kampf" vielleicht unter zwei anderen pferden austragen? weil ich ehrlch gesagt keien lust habe mit mir selber zu kämpfen, da moonlight und ranà zwei elendige sturköpfe sind. außerdem wäre ja dann für mich die spannung raus.]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi März 09, 2011 10:17 am

[ok, aber mit wem? Die einzigen die wirklich On sind stuten und mein magic ist nicht wirklich ein kämpfer und da ich nicht will das er stirbt... aber wenn Rana es dabei belassen würde Gee nur schwer zu verletzten, wäre es in ordnung.... den ich stimme dir zu, gegen sich selber zu kämpfen ist bescheuert.]

Tränen stiegen der schönen leitstute in die Augen und endlich wich sie einige Schritte zurück. Dabei schüttelte sie ihren Kopf und sagte immer wieder mit erstickter STimme:

"Nein, nicht du. Nein. Rana."

Sie wollte es nicht einsehen, dass er böse war. Sie wollte nicht glauben, dass er sie nicht liebte, den sie liebte ihn so sehr. Sie wäre für ihn gestorben. Ihr Körper erzitterte, als sie aus den Augenwinkeln Moonlight sah. ER fphlte wahrscheinlich dassselbe. Sie sah es in seinem Blick. Er wusste was er tun musste, konnte es jedoch einfach nicht übers herz bringen.

"Rana. Tu mir das nicht an. Sag mir, dass das alles ein scherz ist. Ich liebe dich doch. Du kannst nicht ehrlich behaupten, du würdest mich und Moonlight nichtmehr lieben. Wir sind deine Eltern! Wir haben dich großgezogen, ein zuhause gegeben, dir Liebe gegeben. Ich kann nicht glauben das dir das nichts bedeutet! Bitte, Rana."

Aphrodite hatte keine Angst um ihr Leben. Sie hatte nichteinmal richtig Angst vor Rana. Wie konnte sie auch. Sie sah ihn ihm das süße kleine Fohlen von früher das immer lachend und wild schreiend um sie herumgelaufen war und vor Freude kleine Bocksprünge vollführt hatte.

Ihr Herz zog sich zusammen als Rana sich zu der kleinen Scatterheart hinunterbeugte. Er würde das Fohlen doch nicht etwa was antun. Ein unschuldiges Fohlen!

"Lass sie in ruhe Rana. Oder erkunst du dich nicht in ihr wieder, hmm? Weisst du den nichtmehr, wie es war alleine herumzuirren wo dich keiner wollte? Kannst du dich nichtmehr erinnern wie es ist, alleine zu sein und niemanden zu haben?"

Angy setzte es darauf an den Schimmel zu verletzen. Ihr Stimme schwanke zwar und immer wieder musste sie eine Pause machen, da ihre Stimme erstickte.

"Kannst du dich nicht erinnern, wie es war ein Fohlen zu sein? Und dann endlich jemanden zu finden, der dich sosehr liebte, dass er sich für dich Opfern würde? Weisst du das den nicht mehr?"


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr März 11, 2011 4:40 pm

Mit großen blauen Augen blickte Scatterheart zu dem Schimmel auf. Sie zitterte vor Angst und drückte sich ein wenig enger an das weißschwarze Fell ihres Mentors. So etwas hatte sie noch nie gefühlt. Und wie sah er sie an? Es war für die junge Stute unverständlich, wie die Bösartigkeit in Wellen von dem Tier abspringen konnte.

"J-j-j-ja, hab ich. I-i-ich k-komme von da.", antwortete sie leise.
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Obscura Ranà
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mi März 16, 2011 4:15 pm

    "Larn to fly or die! Mach endlich die Augen auf! "



Den großen Schimmel schien das nicht sonderlich zu beeindrucken, was Aphrodite da von sich gab. Er sah sie verächtlich an. er sah nahezu auf sie herab.
Bei ihren Worten drehten sich zuerst seine Ohren und dann sein ganzer Kopf, der fast doppelt so groß war, wie der zierliche von der Schimmelstute, zu dieser herum. er funkelte sie. Wie konnte sie es wagen ihn auf seine Vergangenheit anzusprechen?

oO( Es wird Zeit, dass deine Zunge still steht. Ich habe dich nicht darum gebéten mit mir zu reden! )Oo


Er schnaubte, ließ von Scatterheart ab, die mit zitternder Stimme eien Antwort gab, doch Ranà hörte sie schon gar nicht mehr. Seine vor Hass funkelnden bernsteinfarbenen Augen fixierten Angy und wenn Blicke töten könnten, dann wäre für die Stute jetzt jede rettung zu spät.

Ich warne dich nur dieses eine Mal! Pass auf was du sagst, oder seh ich so aus, als wäre ich dein Diener, der sich von deinen lächerlichen, ach so weichen Worten, nahezu weichkneten lässt? Das habe ich nciht nötig. Weder mit dir zu reden, noch mir von dir meine Vergangenheit erzählen zu lassen, noch dich zu lieben.
Was glaubst du wer du bist Aphrodite? Du bist auch nur ein Pferd. Ein Pferd für das es besser ist zu schweigen wenn es nicht gefragt ist. Ich habe dich schließlich nicht darum gebeten, dass du dich für mich opfern würdest. Deswegen sehe ich es auch nciht ein, dass ich das nun tun sollte.


Obscura Ranà blickte sie noch ein letztes Mal starr an, dann schwang sein Blic zu Moonlight hinüber, der sich langsam der Runde näherte. ein gehässiges Lächeln breitete sich auf dem Gesicht des Shires aus. Doch er sagte nichts zu dem Rappen. er wusste genau, das Moonlight es niemals über das Herz bringen würde ihn anzugreifen.


[aphro - > PN]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Do März 17, 2011 1:51 pm

Scatter beobachtete das Spektakel leise ... und ebenso auch Daydream. Die beiden Stuten blickten sich an, nervös. Sie beide trieb die gleiche Angst vor diesem Mörder, das sahen sie in ihren Augen. Deswegen, nur deswegen, lösten sie sich von Magic's Seite.
"Tut mir Leid, Gee", piepste Scatter leise, "Aber ich hab solche Angst vor ihm ... ich fliehe." Und als das kleine schwarze Fohlen ging, folgte ihm die falbfarbene Stute auch. Sie flohen vor diesem riesigen weißen Teufel, der ihrer beiden leben schon mal zerstört hatte ...

[rausgeplayed - sorry, dass ich euch nur wieder verlasse, aba ich hab voll den stress mit schule und hobbies und ich hab einfach keine zeit mehr für euch. ich bin mir sicher, dass ihr eine tolle community seid und so, aba rl geht halt vor so was. vllt komm ich au ma wieda, vllt mit scatter oder dream ... aba erstmal werde ich gehen =/]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr März 18, 2011 5:22 pm

[*schock* ud ich? was wird aus uns? aphro ez sind nur noch wir zwei!]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   So Apr 10, 2011 10:46 am

Yu trabte im Schnee umher. Wie sie das liebte. Sie kickte mit ihrer Hufe nochmal und Schneepulver flog umher. Sie ließ sich zu Boden und Wälzte sich mal kräftig. So kalt, so nass...einfach ihr Element. Nach einer weile stand sie wieder auf und lief in langsamen den Hügel hinunter den sie erklommen hatte. Seit tagen war sie schon gelaufen, doch sie hatte
nicht Angst, nicht hunger, ihr war nicht kalt, einfach gar nichts, sie war einfach nur glücklich.
Sie machte einen Hoppser der ihre Freude ausdrücken sollte. Wie lange war das jetzt her das sie sich von diesen Bestien namens Mensch befreit hatte. Sie war so glücklich das sie sogar aufgehört hatte die Tage zu zählen. Sie galoppierte an und sie war schneller unten als sie gedacht hatte. Sie legte nochmal ihre Schnauze in den kalten Schnee. Sie prustete einmal. Der
Schnee flog davon. Sie stieg auf die hinterbeine und wiecherte einmal ausgiebig. Plötzlich hörte sie ein knacken. Sie sah auf die Stelle wo die den Schnee weggeprustet hatte. Eis!!! Das musst ein zugefrohrener See sein. Langsam machte sie ein paar Schritte. Schon wieder dieses knacksen. Noch einmal. Noch einmal. Plötzlich gab es einen riesigen Krach. Das Eis brach direkt unter Yus Füßen zusammen. Nein! schrie Yu in ihren gedanken. Doch es war zu spät. Die Kraft des Wasser zog sie bereit in die unendliche Tiefe. Sie versuchte sich nach oben zu kämpfen. Hilfe, hilfe!!! mehr brachte sie nicht heraus den sie wurde onmächtig und ihr Körper versank in der tiefe des Wassers.
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Aphrodite
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Fr Apr 15, 2011 2:49 pm

Magic&Aurora:

Magic sah Scatterheart zutiefst traurig nach. In ihm keimte plötzlich ebenfalls das verlangen nach der Flucht auf. Er suchte nach Aurora und ihre Blickte traffen sich. Magic trabte schnell zu Angy und ohne rana anzuschauen flüsterte er ihr ins Ohr. "Eines tages werden wir uns wiedersehen, meine Freundin, doch für Aurora und mich ist die Zeit gekommen um aufzubrechen, doch ich verspreche, dass wir eines tages zurückkehren werden!" Damit drehte er sich um und gemeinsam gallopierten der Kanstrupper und die schwarze Araberin davon, nur um von einem lauten Rufen angehalten zu werden. "Warte hier, Liebste" Sagte Magic noch schnell und schon raste er in die Richtung aus dem das Rufen kam. Gee erblickte eine Bewusstlose Araberin die ins Eisige wasser gefallen war. Mit großen Sätzen war er neben ihr und zog sie aus dem wasser heraus. "Folge meinen Spuren in die andere Richtung und du wirst auf eine Herde treffen die sich um dich kümmert, Fremde." Und schon drehte sich magic um und flüchtete richtig zu Aurora zurück und beide brachen entgültig auf.

[viele andere Pferde sind aus angst vor Rana gegangen um sich in sicherheit zu bringen]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Mo Apr 25, 2011 7:44 pm

IN DER NÄHE DER HERDE ;; BEI APHRODITE ;; sieht die pferde | geht auf die herde zu | bleibt stehen | läuft wieder zur herde | spricht aphrodite an


Der Schweif peitschte unruhig hin und her, während die Ohren immer wieder zur Seite zuckten und der Kopf still stand. Sie spürte etwas; wusste aber nicht genau, was. Irgendetwas befand sich in ihrer Nähe, sie sah aber nichts. Vielleicht lag es auch daran, dass sie die ganze Zeit nur das nervöse pumpen ihres Herzens in ihren Ohrmuscheln hörte und der Blick nur starr auf den Horizont gerichtet war, als ob irgendetwas riesengroßes auf die Stute zulief, jedoch war da nichts. Doch! Wenn man genau hinsah, sah man die leichten, silbernen Silhouetten vieler Pferde, manche grasten, manche sahen sich um oder redeten mit irgendjemandem. Plötzlich hob sich ein Huf und setzte sich nach vorne, abwechselnd, immer wieder. Der Körper setzte sich langsam aber sicher in Bewegung. Die Ohren spielten und der Wind rauschte, während sich der weiße Körper immer näher den Pferden näherte. Plötzlich wurde es still. Das Leib der Stute bewegte sich nicht mehr, nein, die Stute blieb stehen und musterte mit ruhigem Blick die Pferde. Viele standen hier, es war eine Art kleine Herde. Plötzlich erklang von nicht weiter Ferne ein Schrei; ein Hilfeschrei. Jedoch eilte ein Pferd schon dahin und zog das Pferd aus dem Wasser; Wyn interessierte sich kaum dafür und blickte dann wieder zur Herde.
Irgendetwas war komisch an dieser Herde. Nein, Wyn hatte keine Angst oder sowas ähnliches, irgendwie musste Wyn näher an die Herde heran, sie wollte aber nicht. Ein schnauben verließ die Kehle von der weißen Stute, ehe sie sich wieder in Bewegung setzte; mitten auf eine weiße Stute zu. Wyn stoppte abrupt vor ihr und musterte sie. Weiß, rein weiß. Weißes Langhaar, weißes Fell. Sie lächelte und schüttelte sich.
"Guten Tag; ich bin Gaerwyn, und Sie?"
fragte die Andalusierin höflich und wartete auf eine Antwort.
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Aphrodite
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Winter & Wunder   Di Apr 26, 2011 8:09 am

Manchmal muss man eine Entscheidung treffen die einem nicht leichtfällt und ich weiss das die Zeit gekommen ist, doch ich liebe dich trozdem, mein Kleiner...


[redet mit Gaerwyn ; bemerkt das fehlen von Pferden ; ist verzweifelt]

Aphrodite wandte sich von Rana ab. Sie flüchtete regelrecht vor den kalten Augen ihres Sohnes und begab sich in die sicherheit einer ihr Fremden Stute. Die schöne Leitstute lächelte, ein verkümmertes lächeln und sah die weiße mit dem grauen Langhaar so freundlich an wie nur möglich zu diesem Zeitpunkt.
"Mein Name ist Aphrodite. Es freut mich wirklich sehr Sie kennenzulernen Gaerwyn. Ich muss mich jedoch entschuldigen, den ich habe wichtiges mit meinem Sohn zu bereden."
Aphrodite wandte sich nicht völlig von Gaerwyn ab, sondern behielt sie im Auge, zu ihrer eigenen Sicherheit. Die weiße Schönheit wollte nicht das ein Fremdes Pferd durch ihr zutun verletzt wurde und es tat auch gut wieder ein neues Gesicht zu sehen, den mit plötzlichem schrecken merkte Aphrodite, dass die meisten Pferde geflüchtet waren. Bei Magic und Aurora konnte sie es verstehen. Magic wollte seine Gefährtin beschützen und das ging nicht wenn rana in der Nähe war. So viele waren gegangen, aus Furcht vor ihrem
Ziehsohn. Dieser Gedanke schmerzte. Er schmerzte tief in ihrer Brust und sie wollte schreien so laut es ging und nie wieder aufhören, doch Angy konnte nicht, sie musste stark bleiben, sie musste ihre herde beschützen, doch was konnte sie schon tun? Sie konnte doch nicht gegen ihren Sohn kämpfen! Das ging einfach nicht.



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