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 Horses in the Dark

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Marus
:: Herzensbrecher ::
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Anzahl der Beiträge : 35

BeitragThema: Horses in the Dark   So Dez 18, 2011 4:54 pm


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EIN PFERD OHNE REITER IST IMMER NOCH EIN PFERD, DOCH EIN REITER OHNE PFERD IST NUR EIN MENSCH

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    >> Vor hunderten Jahren kamen wir auf die Erde, um euch auszulöschen. Nun sind wir wieder da. <<

    Schatten in der Dunkelheit. Zischelnde Stimmen. Sie bringen Unheil. Unheil über das gesamte Land.

    >> Wir stehen vor einem Problem, das wir nur gemeinsam lösen können. <<

    Ein uralter Feind kehrt zurück: Varse, nur dazu geschaffen, die Pferde für immer von dem Antlitz dieses Planeten zu tilgen. Fantastische Wesen, mit unglaublichen Fähigkeiten, messerscharfen Zähnen und Klauen, raffen die Pferde dahin. Blut tränkt den Boden der Prärie.

    Doch es gibt noch Hoffnung: Ein Pferd und eine junge Frau. Sie wirken schwach, doch besitzen sie Fähigkeiten, mit denen sie die schwarzen Monster bezwingen können. Aber nicht alleine. Die Herden müssen sich zusammenschließen und gemeinsam den Varsen gegenübertreten. Doch werden sie es schaffen, eine Gemeinschaft zu bilden und bedinungsloses Vertrauen? Denn nur so werden sie die Prärie für sich zurück gewinnen.

    >> The Dark comes over us...but we will fight until the end. To save our lives. <<


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    >>Leben in der Wildnis ist hart, nur gemeinsam können wir überleben<<

    Es war, als ob die Zeit anhaltend still stehen würde. Taten wiederholten sich tausendfach, Pferde kamen, Pferde gingen. Alles schien ein endloser Kreislauf. Herden teilten sich, wurden aufgelöst. So zum Beispiel die Herde des Hengstes Fighter, die nach Abwesenheit des Leithengstes von deren Leitstute Shadowlight aufgelöst wurde. Die beiden Junghengste Kahil und Aramis wurden vertrieben, gemeinsam mit anderen Junghengsten gründen sie eine Junggesellenherde.
    Doch dann stößt das ehemalige Kriegspferd Sir Taz auf die Herde, nachdem er die Junghengste Geysir, Dreamer, Bolder, Aramis und Kahil zunächst unterdrücken wollte, beschloss er, sie zu trainieren. Aber da lauert auch schon Gefahr: der mordende Shire Hengst Sarajevo Sacramoso Sorgo reizt andere Pferde bis aufs Letzte, sodass sie ihm einen Grund geben, sie zu töten. Angst breitet sich über die vier Herden aus, doch die Pferde ahnen, dass noch etwas viel schlimmeres kommen wird.
    Auch die Menschen bleiben nicht unberührt von dem Geschehen. Nachdem Ranchleiter Ethan wegzog, übernahm der ungesprächige, relativ unsympathisch wirkende Bela die Leitung. Ob die Ranch nun wieder dasselbe sein wird? Keiner weiß es, denn nun heißt es erst einmal, sich auf das Bevorstehende wappnen: die unbekannte Gefahr, die doch von irgendwo her zu kommen scheint.

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    .:.Gründer.:.
    Admin
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  • Admin // Administrator
  • Nairo // Moderator


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    >> wir haben KEINEN Glauben
    >> wir schreiben in der 3. Person Singular im Präteritum
    >> RPG-Erfahrung nicht nötig, aber von Vorteil


FORUM .:. REGELN .:. GESUCHTE CHARAKTERE .:. BÜNDNISANFRAGEN

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© Horses in the Dark
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Aphrodite
:: Godess of love ::
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BeitragThema: Re: Horses in the Dark   Mi Dez 21, 2011 11:17 am

angenommen und verschoben


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Sisco
:: young stallion old heart ::
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Alter : 22
Anzahl der Beiträge : 26

BeitragThema: Re: Horses in the Dark   Fr Apr 06, 2012 11:13 am

horses in the dark ist umgezogen :3
das is das neue forum (sry wusste nicht wo ich es sonst hinschreiben sollte ^^')

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Die Evolution sorgte nun dafür, dass der afrikanische Kontinent ins Zentrum der Hitze gerückt wurde. Die Erde dörrte aus, sie riss auf und gab den ewigen Sand frei. Die Sahara entstand. Und der heilige Sand durchzog das Land, machte erst halt als die Sonne ihm Einhalt gebot. Nur vor einem Platz machte er halt. Dem Felsplateau. Kein einziger Sandkorn hatte sich hierher verirrt. Hier wirkte eine andere Macht. Die Geister lebten hier. Bei Nacht zogen sie aus den Spalten, versammelten sich im Nebel und verbreiteten ihre kalte Macht über das ganze Land. Die Kälte der Geister war einheitlich und voll. Sie tanzten in der kalten Nacht immer und immer wieder. Erst die Sonne bricht den Bann, bis die Geister sich wieder in die Erde zurück ziehen und die Sonne wieder über den Sand regiert. Bis heute. Das Felsplateau ist und bleibt ein heiliger Ort – die Stätte der Geister.





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Die Tiere eroberten die Wüste zuerst. Und sie machten auch nicht vor dem Felsplateau halt. Doch sie betraten diesen Ort mit Ehrfurcht. Bald darauf folgten die Menschen. Ihre Siedlung breitete sich aus. Einige der Tiere zogen in die Stadt der Menschen. Sie begannen ein neues Leben. Man sagt, wer in die Stadt geht wird zum Geist. Und wenn er stirbt, kehrt er zum Felsplateau zurück. Andere glauben, die Geister werden alle hundert Jahre wiedergeboren. Manche wenige Tiere können Kontakt zu den Geistern aufnehmen. Man glaubt, dass sie selbst wiedergeborene Geister sind. Aus Angst und Ehrfurcht sucht man sie nur selten auf. Und wenn, dann nur um Rat zu erbitten. Doch manchmal kommen die Geister selbst zu einem...






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Wiedergeborene erfahren viel Ehre und Ehrfurcht. Sie gelten als Verbinder der Völker. Sie verbinden, Mensch und Tier, Pferd und Adler, Fuchs und Maus, Schlange und Hornisse. Wo sie sind hat Frieden zu herrschen. Wer diese Regel nicht befolgt ist ein Ungläubiger und wird verstoßen. Bei den Pferden aus der Steppe und auf den Höfen sind die Wiedergeborenen sehr beliebt. Sie sind die Verbindung zwischen Gefangenschaft und Freiheit. Durch sie werden Familien verbunden. Doch ein uralter Fluch lastet auf dem Land der Geister. Ein Fluch, so alt wie die Zeit. Er sorgt dafür, dass der Regen nur bis zum Rand der Wüste, der Steppe, reicht. In ihrer Mitte hat das Wasser keine Macht. Einmal im Jahr regnet es am Rande der Wüste, über der Stadt der Menschen. Und die oase wird wieder gefüllt. Doch genauso besagt der Fluch, dass alle fünf Jahre der Regen ausbleibt. Eine Zeit der Entbehrung, Hunger und Durst. Der Kampf ums Überleben beginnt. Die Geister können ihre Kraft nutzen um das Wasserloch wieder zufüllen. Doch diese Handlung bedarf einer Bitte der Tiere. So versammeln diese sich alle fünf Jahre am Felsplateau um zu den Geistern zu beten. Ein Bund mit der Natur. Immer wieder erneuert.

Die Betenden wurden bekannt als „Die Staubtänzer“.






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- Wir spielen auf dem Kontinent Afrika, am Rande der Sahara.
- Spielbare Charaktere sind alle Tiere, die in der Steppe oder der Wüste Afrikas leben und Menschen.
- Das Rating beträgt 14 Jahre
- wir spielen mit Ortstrennung.
- Mindestpostlänge sind 600 Zeichen.




» DAS TEAM:
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Code:
<center><table width=500px><td><tr><td bgcolor="#000000"><center><img src=http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/cbbild76qs48ikrd.jpg></center><style="font-size: 11px; "><font size=1>
<span style="text-transform:uppercase"><p align=Times New Roman><font color=#c3c3c3>Die Evolution sorgte nun dafür, dass der afrikanische Kontinent ins Zentrum der Hitze gerückt wurde. Die Erde dörrte aus, sie riss auf und gab den ewigen Sand frei. Die Sahara entstand. Und der heilige Sand durchzog das Land, machte erst halt als die Sonne ihm Einhalt gebot. Nur vor einem Platz machte er halt. Dem Felsplateau. Kein einziger Sandkorn hatte sich hierher verirrt. Hier wirkte eine andere Macht. Die Geister lebten hier. Bei Nacht zogen sie aus den Spalten, versammelten sich im Nebel und verbreiteten ihre kalte Macht über das ganze Land. Die Kälte der Geister war einheitlich und voll. Sie tanzten in der kalten Nacht immer und immer wieder. Erst die Sonne bricht den Bann, bis die Geister sich wieder in die Erde zurück ziehen und die Sonne wieder über den Sand regiert. Bis heute. Das Felsplateau ist und bleibt ein heiliger Ort – die Stätte der Geister.

</font></p>

<hr>
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<p align=Times New Roman><font color=#c3c3c3>Die Tiere eroberten die Wüste zuerst. Und sie machten auch nicht vor dem Felsplateau halt.  Doch sie betraten diesen Ort mit Ehrfurcht. Bald darauf folgten die Menschen. Ihre Siedlung breitete sich  aus. Einige der Tiere zogen in die Stadt der Menschen. Sie begannen ein neues Leben. Man sagt, wer in die Stadt geht wird zum Geist. Und wenn er stirbt, kehrt er zum Felsplateau zurück. Andere glauben, die Geister werden alle hundert Jahre wiedergeboren. Manche wenige Tiere können Kontakt zu den Geistern aufnehmen. Man glaubt, dass sie selbst wiedergeborene Geister sind. Aus Angst und Ehrfurcht sucht man sie nur selten auf. Und wenn, dann nur um Rat zu erbitten. Doch manchmal kommen die Geister selbst zu einem...

</font></p>

<hr>

<p><center><img src=http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/cb6wo5b1p8jzd.jpg></center></p>

<p align=Times New Roman><font color=#c3c3c3>Wiedergeborene erfahren viel Ehre und Ehrfurcht. Sie gelten als Verbinder der Völker. Sie verbinden, Mensch und Tier, Pferd und Adler, Fuchs und Maus, Schlange und Hornisse. Wo sie sind hat Frieden zu herrschen. Wer diese Regel nicht befolgt ist ein Ungläubiger und wird verstoßen. Bei den Pferden aus der Steppe und auf den Höfen sind die Wiedergeborenen sehr beliebt. Sie sind die Verbindung zwischen Gefangenschaft und Freiheit. Durch sie werden Familien verbunden. Doch ein uralter Fluch lastet auf dem Land der Geister. Ein Fluch, so alt wie die Zeit. Er sorgt dafür, dass der Regen nur bis zum Rand der Wüste, der Steppe, reicht. In ihrer Mitte hat das Wasser keine Macht. Einmal im Jahr regnet es am Rande der Wüste, über der Stadt der Menschen. Und die oase wird wieder gefüllt. Doch genauso besagt der Fluch, dass alle fünf Jahre der Regen ausbleibt. Eine Zeit der Entbehrung, Hunger und Durst. Der Kampf ums Überleben beginnt. Die Geister können ihre Kraft nutzen um das Wasserloch wieder zufüllen. Doch diese Handlung bedarf einer Bitte der Tiere. So versammeln diese sich alle fünf Jahre am Felsplateau um zu den Geistern zu beten. Ein Bund mit der Natur. Immer wieder erneuert.

Die Betenden wurden bekannt als „Die Staubtänzer“.</p></font>

<hr>

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<font color=#c3c3c3>
- Wir spielen auf dem Kontinent Afrika, am Rande der Sahara.
- Spielbare Charaktere sind alle Tiere, die in der Steppe oder der Wüste Afrikas leben und Menschen.
- Das Rating beträgt 14 Jahre
- wir spielen mit Ortstrennung.
- Mindestpostlänge sind 600 Zeichen.</font>



» DAS TEAM:
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