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 Sisco... /young Stallion old Heart\

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Sisco
:: young stallion old heart ::
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Alter : 22
Anzahl der Beiträge : 26

BeitragThema: Sisco... /young Stallion old Heart   Mo Dez 05, 2011 8:40 pm







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Allgemeines
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» Name
Danseur Passionné | Shadows Fog | Sisco
» Spitzname
Fog
» Alter
3 Jahre
» Geschlecht
Hengst
» Rasse
Friese

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Aussehen
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» Aussehen
Wie soll man einen Friesen in dem jungen Alter beschreiben? Man könnte es stumpf und einfach machen. Aber dieser Friese ist nicht einfach zu beschreiben. Er hat einen großrahmigen Körperbau. Um genau zu sein, man würde auf den ersten Blick sagen dieser junge Hengst ist ein erfahrener Krieger. Sein Fell wird von Narben geziert. Von den Narben die er seit diesem Tag trägt, und von jenen die er wärend seiner Reise bekam. Seine Muskeln Zeichnen sich darunter ab, lassen ihn aussehen als würde er seit Jahren trainieren. Geben ihm das Antlitz eines starken Gegners. Nichts würde darauf schließen lassen das dieses Pferd in Warheit noch beinahe ein Fohlen ist. Jung und unerfahren. Auch die Augen sind zu kalt, zu emotionslos für sein Alter. Gelegentlich sieht man in ihnen, den kalten Augen im warmen, wen auch dunklen, braun Ton, einen Hauch von unverständnis. Einen Hauch von Schmerz, von der Frage wieso die Dinge geschehen. Wieso sie so grausam sind. Meistens jedoch werden diese Augen von seinem wirr fallenden, gewellten und langen Schopf verdeckt. Er verleit diesem Junghengst ein noch unantastbareres, ein wildes Aussehen. Ebenso gewellt, seidig und meist hängend ist sein Schweif. Nun dieser Hengst ist, wie so ziemlich alle Friesen, ein tiefschwarzer Rappe. Sein Fell glänz förmlich in den warmen Sonnenstrahlen, aber auch im kalten Mondschein.
» Fellfarbe
Rappe | Tiefschwarz
» Mähnen | Schweiffarbe
Tiefschwarz
» Augenfarbe
dunkles Nussbraun
» Größe
1,65m

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Charakterzüge
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» Charakter
Der Charakter dieses Junghengstes ist schwerer zu beschreiben als sein Aussehen. Er wirkt kalt, manchmal grausam und desinteressiert. Aber das ist er keines Falls. Er versteht die Welt nicht, dafür war sie zu grausam zu ihn. Er war früher ein aufgeschlossenes und fröhliches Fohlen. Ging auf alles und jeden freundlich zu, hatte keine Ahnung wie die Welt da draußen war. Durch diesen einen Tag jedoch veränderte er sich. Dieser Hengst wurde still, er wurde misstrauisch. Seit dem schenkte er keinem Wesen mehr auch nur ansatzweiße vertrauen. Nicht wenn es um ihn ging. Aber das heißt nicht das dieser Hengst ein hoffnungsloser fall ist. Er würde nie zulassen das einem Pferd, einem Fohlen das gleiche Schicksal ereilt wie ihn. Für Fohlen und deren Mütter würde er kämpfen, ob er sie nun kennt oder nicht. Niewieder will er dieses Leid mitansehen müssen. Ebenso wenig lässt er sich von seinem großen Ziel, die Jenigen zur strecke zu bringen die Schuld an dem ganzen sind, abbringen. Diese Sturheit hat er sich bewahrt, was auch der Grund für sein großes Durchhaltevermögen ist. Denn nur der Tod dieser Pferde kann ihm seinen Frieden schenken und seine Einsamkeit vertreiben. Und dennoch, dieses Pferd verabscheut den Tod, ebensosehr wie die Farbe des Todes. Seine Fellfarbe, dieses undurchdringliche Schwarz vor dem es kein Entrinnen gibt.

» Stärken
• Kräftig
• Ausdauer
• Intelligent
• Aufmerksam

» Schwächen
• seine Vergangenheit
• Fohlen
• nachtragend
• sein Sturschädel

» Vorlieben
• der Mond
• die Farbe weiß
• Schnee

» Abneigungen
• seine Fellfarbe
• den Tod
• Angst

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Die Vergangenheit
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» Vergangenheit
Nun, ich nehme mir heraus meine Geschichte selbst zu erzählen. Geboren wurde ich auf einem kleinen Hof. Er gehörte einem Friesen-Fan, allerdings hatte er kaum Geld. Sein Zuchthengst war kaum gebucht, zu schlecht seine Erbschaft. Wenn man mich fragt ist das kein Wunder. Dieser Hengst war ein warhaftiges Weichei, aber dazu später mehr. Trotz seiner hohen Schulden schafte er sich einen weiteren Hengst an. Meinen Vater. Er war das Gegenteil des anderen. Seine Ausstrahlung hatte alles was ein stolzer Hengst der schwarzen Perlen haben musste. Ebenso wurden seine Fohlen. Und ich muss ehrlich sagen, ich bin stolz mich seinen Sohn nennen zu dürfen. Vorallem da ich ein kleiner Weideunfall war. Meine Mutter war keine Zuchtstute. Nein ganz und garnicht. Sie hatte nicht den Adel den eine Friesin haben musste. Sie war unscheinbar, ihre Gänge wenig spektakulär. Ein Mauerblümchen einfach erklärt. Aber mein Vater erkannte ihre schönheit. Er war verückt nach ihr, wie er gern erzählte. So sehr das er aus seiner Weide ausbrach, zu ihr lief und mich zeugte. Ich kann mir denken das dies eine wahre Tragödie war. Das Weichei von Hengst, war ja der Ansicht unwürdige Pferde waren dazu bestimmt die Leute durch den dreckigen Wald zu tragen. Meinem Vater aber war das gleich, für ihn gab es keine unwürdigen und würdigen Pferde. Sie waren Lebewesen so wie er. Naja zurück zum Thema. Meine Mutter wurde also trächtig. Nach elf Monaten kam ich zur Welt. Der Friesen-Fan nahm mich ganz genau unter die Lupe, er schien ganz zufrieden zu sein. Meine Mutter meinte er war begeistert, aber eine Mutter muss soetwas meinen oder? Ich wuchs zusammen mit anderen Stuten und deren Fohlen auf. Wir wurden gut gepflegt bis der Mann eines Tages wie vom Erdboden verschluckt. Und auch nach ihm kam kein Mensch mehr. Mein Vater entschloss sich folgedessen zusammen mit allen Pferden auf dem Hof zu fliehen. Wären wir dort geblieben wären wir auf kurz oder lang verhungert. Die Pferde die in den Boxen waren sahen ja bereits wie der lebende Tod aus. Doch mein Vater holte sie alle raus. Auch das Weichei von Hengst. Wir flohen in die uns unbekannte Freiheit. Weit weg von den Menschen, in die Wildnis. Dort wuchs ich auch auf. Die Zäune waren schnell vergessen. Ich lernte nicht wie man ein gutes Reitpferd wurde, ich lernte wie man dort draußen überlebte. Ebenso bekam ich einen neuen Namen. Nicht von meiner Mutter, von der Herde. Sie nannten mich früher immer bei dem Namen der mir von den Menschen verliehen wurde. Doch nun nannten sie mich Shadows Fog. Ich mochte den Namen nie. Reagierte eigentlich auch nicht darauf. Sisco das war mein richtiger Name. Der den mir meine Eltern verliehen hatten. Nur meine drei Freunde, alle zwei Jahre älter als ich, durften mich Fog nennen. Aber sie gingen. Wurden von meinem Vater verstoßen da sie aggressiv wurden. Leider kamen sie wieder... Nach wenigen Monaten waren sie, Hatchik, Tesoro und Devil's Brother wie ich ihn nurnoch nenne wieder da. Als hätte das Universum gewusst was an diesem Tage geschehen sollte, verdunkelte es die Sonne und lies einen Wasserfall artigen Regen nieder. Wir dachten uns damals nichts besonderes, es sah einfach wie ein gewöhnliches Unwetter aus. Der größte Fehler den wir hätten begehen können. Ich weiß nichtmehr wie spät es war. Es konnte früher Morgen aber genauso später Abend gewesen sein. Man konnte es nicht unterscheiden. Dann fing auch noch ein fürchterliches Gewitter an. Die Blitze durchschnitten den Himmel. Und in ihrem Licht konnte man sie sehen. Drei Gestallten die bedrohlich langsam immer näher kamen. Mein Vater trat ihnen entgegen. Er schien sich nicht viel dabei gedacht zu haben. Die gesamte Herde verfolgte seine Schritte. Es war eine schiere Qual. Alle schienen kein gutes Gefühl dabei verspührt zu haben. Selbst mein Vater wurde mit jedem Schritt langsamer. Ich dachte mein Herz würde aussetzen, wollte einfach nur weg von hier. Meine Mutter war vor Angst erstarrt, ich konnte die Sorge genau spühren. Einige qualvolle Sekunden schien nichts zu geschehen. Beide seiten standen stumm da. Keine zeigte eine Bewegung. Dann stieg der Mittlere der drei Gestalten, kurz darauf die anderen Beiden, es ging alles so schnell. Im Schein der Blitze erkannte man wie sie auf meinen Vater ein schlugen. Ihm das Genik brachen. Seinen Kopf zertrümerten. Einige Stuten wieherten wohl erschrocken auf, doch ich nahm es nicht war. Mein Blick war einzig und allein auf den zusammensinkenden Körper meines Vaters gerichtet. Das rundherum existierte nichtmehr. Warscheinlich wäre ich dort Tage so dagestandenm hätte meine Mutter mich nicht aus dieser Trance geholt. Sie schob mich unsanft nach hinten, schrie ich solle laufen. Doch mein Verstand war ausgeschaltet, ich betrachtete nur ihr tränenüberströmtes Gesicht. Mein Blick war leer, erst ihr unsanfter Biss in meinen Mähnenkam brachte mich zurück in die Realität. Ich merkte wie mir der Regen ins Gesicht peitschte als wollte auch er mich wieder zurück holen. Panisch sah ich sie und dann rannten wir los. Die anderen Pferde waren schon weit vorn, hatten uns einfach zurück gelassen. Ich sah Fohlen stürzen, ich sah verletzte Pferde fallen. Aber sie nahmen keine Rücksicht darauf. Sie übertrampelten einfach jene die ihren Weg versperten. Mütter die kaltblütig ihre Fohlen zur seite ramten, Schmerzensschreie... und Hufgetrampel hinter uns. Diese drei Gestalten kammen uns immer näher. Ich gab alles was meine Hufe hergaben. So kam meine Mutter mit mir immer näher an die panische Herde heran. Ich betete das wir hier wieder heil rauskamen. Aber das Schicksal meinte es nicht gut mit mir. Dumpfe galopp Geräusche waren zu hören genau neben mir. Meine Mutter jedoch war auf der anderen Seite. Ich konnte sie erschrocken aufwiehern hören. Kurz darauf spürte ich einen festen biss auf meiner Kruppe. Dieser kam aber nicht von der Gestallt neben mir, er kam von meiner Mutter die mich antreiben wollte. Aber ich konnte nichtmehr schneller. Dann ein starker Biss in meinen Mähnenkam, ein Zug der mich von den Beinen riss und mich zu Boden schleuderte. Ich dachte mein Ende wäre gekommen. Sah wie meine Mutter mit einem geschockten Gesicht zu mir sah. Aber alles geschah in Zeitlupe. Ich spührte wie ich über den Boden rutschte, wie Steine meine Haut aufrissen. Dann ein harte Aufprall meines Kopfes an einem der umliegenden Bäume. Das letzte was ich warnahm war ein Blitz der wieder über den Himmel zuckte, danach wurde mein Blick schwarz. Ich hatte keine Ahnung wie lange is so dalag. Aber es rettete mir wohl das Leben. Denn als sich meine Augen wieder öffneten war der Wasserfall artige Regen in ein leichtes Nieseln umgeklungen. Zuerst wusste ich nicht wo ich war, doch meine Erinerungen kehrten sehr schnell wieder zurück. Panisch suchte ich nach meiner Mutter nach der Herde. Aber von nichts und niemanden war etwas zu sehen. Ich suchte einige Stunden und kam dann ein kleines Tal. Rundherum waren steile Felswände, sie ermöglichten keinem Pferd ein entkommen. Denoch ging ich in dieses Tal. Und da waren sie. Meine Herde. Mir ronnen Tränen über das Gesicht. Sie waren tod alle. Das hieß fast alle. Einige Fohlen, die es schaften nicht unter den Hufen zermalmt zu werden hatten sich ein Versteck gesucht. Sie kamen raus als sie mich sahen. Völlig verängstigt. Ich wollte sie hier weg bringen so schnell es nur ging. Doch darauf schienen diese drei Gestallten, die sich nun als Devil's Brother, Tesoro und Hatchik herausstellten nur gewartet zu haben. Ich hörte nur ein boshaftes Lachen schon standen sie vor uns. Ich wollte die Fohlen schützen, stand mit angelegten Ohren vor ihnen. Devil lachte nur abwertend. Wieder schien alles in Zeitlupe abzulaufen, als er sich auf die Hinterhand stellte und seine Hufe wie zuvor bei meinem Vater mein Genick brechen sollten. Ich aber wich aus und konnte ihm durch einen gut platzierten Biss die Schulter aufreisen. Daraufhin ging alles viel zu schnell für mich. SIe tratten mich zu Boden, rissen mein Fell blutig. Ich war mehr tod als lebendig als sie endlich von mir abliesen. Ich konnte mich kaum noch rühren, jede noch so kleine Bewegung schmerzte fürchterlich. Aber ich musste aufstehen, ich musste die Fohlen beschützen. Tesoro hatte meine aufstehversuchte gemerkt, er drückte meinen Kopf mit seinen Hufen hart auf den Boden, so das ich mitansehen musste wie Devil die Fohlen zu tode quälte. Als ich die blutüberströmten Fohlenkörper sah, rastete ich aus. Ich tratt nach Tesoros Beinen der mich daraufhin loslies. Ich sprang auf und raste auf Devil zu, ich wusste ich konnte ihn nicht besiegen doch ich wollte ihm zeigen das ich mich für all das Leid das er mir angetan hatte rächen würde. Er konnte so schnell garnicht schauen, da hatte ich ihm die Hälfte eines Ohres abgerissen. Danach rannte ich so schnell ich konnte weg, in den Wald. Ich musste überleben. Und sie fanden mich nicht. Danach begann ich zu reisen. Suchte jemanden der mein Lehrmeister werden könnte, den bis dahin sind die Raubtiere meine Lehrmeister.
» Vater
Dancers of the vastness | Tod | Rappe
» Mutter
Shadow | Tod | Rappe
» Geschwister
keine
» Partner
keine
» Fohlen
keine
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Sonstiges
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» Regeln gelesen & akzeptiert
[x]ja || []nein
» Schriftfarbe
weiß
» Abmeldung
Sisco zieht weiter um die Mörder seiner Herde zu finden.
» Euer echter Name
Nennt mich einfach Sisco :3
» Euer echtes Alter
16 Jahre >=D






Zuletzt von Sisco am Mi Dez 07, 2011 9:16 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sisco... /young Stallion old Heart\   Di Dez 06, 2011 10:56 am

echt toller Bogen ;D das einzige: dein Avatar und das Bild im Bogen, beide sind erwachsene friesen. Den Avatar kannst lassen da ich weiss das es beinahe unmöglich ist, ein Bild von nem jungen Friesen zu bekommen, doch das andere müsstest du ändern oder weglassen, sorry. Ich hasse es zu nörgeln.. (es ist unglaublich, ich bin nichteinmal 2 volle Tage zurück und schon habe ich an etwas etwas auszusetzen, mit mir stimmt doch was nicht! Shocked )


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Sisco
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BeitragThema: Re: Sisco... /young Stallion old Heart\   Di Dez 06, 2011 8:27 pm

hm wenn ich ihn drei machen würde? dann würd der mit seinem körper schon älter aussehen (mit den narben der größe und der muskelmasse xD)
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Aphrodite
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BeitragThema: Re: Sisco... /young Stallion old Heart\   Mi Dez 07, 2011 4:40 pm

ja, das ginge.


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BeitragThema: Re: Sisco... /young Stallion old Heart\   Mi Dez 07, 2011 11:50 pm

ok alter ab ich gendert und das andere fertiggestellt :3
würde sagen man kann es bewerten =)
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BeitragThema: Re: Sisco... /young Stallion old Heart\   Do Dez 08, 2011 3:32 pm

wunderbar, ich glaube es hat noch nie einen Jüngling gegeben, der so ist wie Sisco, ich mag den Chara wirklich sehr.

angenommen & verschoben, du kannst schreiben ;D


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Leviathan
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BeitragThema: Re: Sisco... /young Stallion old Heart\   Mo Dez 12, 2011 5:26 pm

*sich da mal einmischen muss* He, sind ja auch alle individuell ... xD Kein Wunder also, dass es bisher keinen Sicso gab *lach*
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