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 Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft

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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 2:01 pm

Aurora versuchte wieder aufzustehen, doch wenn sie die Augen öffnete derhte sich alles um sie herum. Ich darf jetzt nicht bewusstlos werden, meine neue Herde braucht mich, und ich muss meine Mutter rächen! An diesem Gedanken klammernd kam sie wieder auf die Beine und stürzte sich erneut auf dieses Etwas von Scheusal.
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Aphrodite
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 2:03 pm

Aphrodite sah wie sie weiter kämpfte. Es gab ihr kraft und sie schaffte es sich auf zu rappeln, doch kämpfen kam nichtmehr in frage!


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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 2:11 pm

Aurora sah, dass ihre Leitstute wieder auf den Beinen war, doch sie schien jede Sekunde umkippen zu können, und wenn sie ehrlich war, ging es ihr genauso. Doch daran wollte sie jetzt nicht denken. Sie beschloss den Schwarzen, Apocalypse, den anderen zu überlassen und eilte zu Angy um sie zu stützen.
Alles in Ordnung? Du hast toll gekämpft, aber ich glaube es wäre besser wenn du dich kurz zurückziehst.
Doch Aurora musste sich eingestehen, dass dasselbe für sie galt.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 2:16 pm

Aphrodite war sehr dankbar für die hilfe ihrer neuen Freundin. Sie sah mit verschleierten Augen zu Apocalypse und wollte schon zu weinen anfangen, doch da überkam sie eine schreckliche Wut. Wie konnte er nur? Sie war teil seiner familie!

Aber nichtmehr für lange!

Aphrodite richtete sich zu ihrer vollen größe auf.

Ich löse mich aus deiner Familie Apocalypse! Ich werde sterben wenn ich weiter mit der gewissheit leben musst das du mein Neffe bist und mein Halbbruder Kalona. Ich löse mich deiner ganzen Kranken Familie und verfluche Vater das er so ein Monster wie deinen vater erschaffen hat!


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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 2:22 pm

Aurora war entsetzt über die Worte ihrer Leitstute. Wie konnte sie so einfach ihr Leben hinschmeißen? Sie war ja kaum mehr bei Bewusstsein. Als sie sah, dass Apo wieder auf Angy losging, stürzte sie sich vor sie.
Wenn du ihr etwas antun willst, musst du zuerst an mir vorbei.
An Angy gewandt fügte sie hinzu,
du weißt nicht was du da tust!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 2:42 pm

[ Aurora, ich will nicht sterben! Ic will nur nicht mehr zu seiner Familie gehören!]


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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 2:59 pm

Moon zuckte nicht zurück als die schweren Hufe des Hengstes auf seine Schultern niederprasselten. Das Blut floss nun von beiden Schultern doch er bäumte sich auf und drückte den Hengst mit Gewaltiger Kraft zu Boden.Er drückte auf die Lunge das er nur noch ein bischen Atmen konnte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 3:01 pm

Aphrodite sah wie ihr geliebter Gefährte gegen Apo kämpfte. Was würde nur passieren? Wer würde gewinnen? War es überhaupt möglich das sie gewannen? War Apo überhaupt ein lebendiges Pferd? Fragen über fragen schwirrten durch Angs Kopf. Sie wussste einfach nicht was zu tun war.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 3:10 pm

Aurora sah wie Moon sich weiter um Apo kümmerte. Wie konnte ein einzelnes Pferd nur so stark sein? Langsam torkelte sie zurück. Ihr wurde immer schwindliger, Blut rann in Strömen aus ihrer Narbe und neuerdings auch aus ihrer Schulter. Denk an deine Mutter, was hätte sie jetzt getan? Sicher nicht aufgegeben. Ich muss weiter kämpfen, für meine Mutter und meine neue Herde! Dieser Gedanke gab ihr neue Kraft und sie stürzte sich erneut auf Apocalypse.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 3:13 pm

Apocalypse wiehert zornig und warf sich herum, trat nach dem Hengst über ihm und rappelte sich hoch. Ihm war schwindelig, aber er würde nicht locker lassen. Er wieherte laut. So laut er nur konnte und sein wütendes Wiehern erscholl über die ganze Ebene.

Saturn, verdammt, komm endlich!

Er preschte nach vorne und rammte seine Kopf in die blutende Schulter des Hengstes. Dann schnellte sein Kopf herum und drängte Aphrodite nach hinten, sodass sie die Balance verlor und wieder umfiel. Mit wutentbrannter Stimme und feurigem Funkeln in den Augen herrschte er die anderen an, während er seinen Vorderhuf drohend auf ihre Kehle senkte. Er drückte nicht darauf, aber ein Fehler und sie würde tot sein.

"Zum letzten Mal: wenn auch nur einer von euch irgendwelche Anstalten macht, sich uns zu nähern oder nach Hilfe zu rufen, ist sie tot. Das ist kein Scherz! Ich habe schon mehr Pferde getötet, als ihr euch erträumen könntet."

Sein Vorderhuf schwenkte noch immer über ihrem Hals und blickte alle nach der Reihe an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 3:25 pm

Moon stand angewurzelt da. Als Apo seinen Huf über Angy´s Kehle schwenkte drehte das Monster in ihm durch. Er preschte los und bevor Apo irgendetwas machen konnte hatte Moon ihn auch schon weggeschledert und warf sich mit voller Kraft auf den Hengst der am Boden lag. Dann stand er auf und baute sich groß über dem liegenden Hengst auf. Er wieherte schrill und stemmte die bäumte sich auf. Er trat eindfach zu und traf den hengst hart am Kopf und am Rücken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 3:26 pm

Angy lies sich umhauen. Sie konnte nicht mehr kämpfen.

Apo, wieso willst du mich unbegingt? Was kann ich schon für dich tun? Oder für diese Missgeburt von einem halbbruder? Wenn du mich jetzt umbringen willst, dann tu es doch! was hast du den schon zu verlieren? Wir alle sind erschöpft, keiner hat mehr die Kraft zum Kämpfen. Ich bin müde und werde mich nicht einen cm von hier wegbewegen, bis ich nichtmehr so unberschreiblich müde bin. Du bist strak verwundet und bist selber müde. Du kannst mich deshalb nicht tragen. Du musst entscheiden was weiter passiert. Niemand wird wissen wo du bist. Keiner wird dir zu hilfe kommen! Überlege es dir gut, mein Neffe, überlege es dir gut!


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BeitragThema: Saturns Suche nach Apocalypse   Mo Feb 01, 2010 4:36 pm

Saturn lief in einem gestreckten, pfeilschnellen Gallop über die Weiten, immer den Spuren Apocalypses nach. Seine Spuren waren noch eindeutig zu erkennen, aber das war ja auch kein Wunder. Sein großer Bruder war schwerer und größer als er, deswegen ließen seine Hufe tiefe Abdrücke im getrockneten Sand, der vom Regen und der nachfolgenden Sonne steinhart war. Laut hallte sein Hufgeklapper über die Ebene, während der Wind wild mit seiner Mähne spielte.

"Mensch Apocalypse, was hast du denn wieder angestellt..", murmelte er vor sich hin und blickte stur nach vorne.

Er fragte sich wirklich, wo sein Bruder war. Normalerweise hatte er seinen Kontrollgang nach mindestens einem Tag wieder beendet, aber diesmal war er schon drei Tage weg. Sein Rücken wurde flacher, sein Gallop noch gestreckter, während er nur so über den Boden dahinflog. Auf einmal hörte er ein lautes, wütendes Wiehern.

Apocalypse!, schoss es ihm in den Kopf und er machte sich nur noch mehr Sorgen.

Nur Apocalypse brachte es zusammen, so oft in Schwierigkeiten zu stecken. Was wohl jetzt wieder los war? Er hörte ein weiteres Wiehern, leiser und höher. Eindeutig das Wiehern einer Stute. Das erinnerte ihn an Blaze. Wie es ihr wohl ging? Ob sie ihn schon vermisste? Wohl kaum, er war ja erst ein paar Stunden unterwegs, aber er hielt es schon kaum mehr aus. Dann erreichte er den Ort des Geschehens. Apocalypse lag am Boden.

WTF? Wieso liegt er am Boden?!, dachte er überrascht und riss seine Augen weit auf.

Sein Bruder war der mächtigste Kämpfer im ganzen Land, woran konnte es bloß liegen, dass eben dieser schwer verletzt war? Ehrlich gesagt, er selbst war kein aggressiver Kämpfer, der nicht wusste, wann er verloren hatte. Er hatte Friede viel lieber, es sei denn, es bedrohte jemand seine Familie oder ihn. Noch schlimmer: Blaze. Aber das war im Moment nicht wichtig, er musste sich um Apocalypse kümmern.

"Lasst ihn in Ruhe!, wieherte er aufgeregt und hastig.

Er verlangsamte sein Tempo und bremste dann ab. Es gab zwar eine Leitstute, aber die lag am Boden. Er musterte den Hengst daneben, der seinen Bruder in Schach hielt und bemerkte, dass dieser anscheinend der Leithengst war. Als er seinen Bruder genauer betrachtete, wurde er wütend. In ihm kochte es. Wie konnten sie es nur wagen? Sie sollten ihn mal anschauen! Noch nie hatte ihn jemand so zugerichtet. Normalerweise war er friedlich, ja, aber wie schon gesagt, wenn jemand seine Familie bedrohte, dann geriet er in Rage.

"Lasst - ihn - sofort - in - Ruhe!", sprach er mit zusammengebissenen Zähnen.

Sofort stürzte er auf seinen Bruder zu, drängte den Leithengst zur Seite und half seinem Bruder auf. Er drückte sich kurz an ihn und ließ dann wieder von ihm ab.

"Geht es? Was hast du dir bloß dabei gedacht?"

Dann blickte er sich nach der ebenfalls schwer verletzten Leitstute um und erkannte, dass es seine Halbtante war. Nun wusste er genau, was geschehen war. Apocalypse hatte sie sicher entführen wollen und die Herde hatte ihre Leitstute verteidigt. Na toll. Das hatte er ja großartig gemacht.

"Ich grüße dich, Aphrodite. Ich habe.. schon viel von dir gehört."

..Wenn auch nichts Gutes.

"Es tut mir Leid, Apocalypse weiß nicht, wann es besser für ihn ist, aufzugeben."

Als er den Namen seines Bruders nannte, blickte er ihn eindringlich an und schüttelte sachte den Kopf. Was hatte er sich bloß dabei gedacht. Er konnte nicht gegen die ganze Herde gewinnen, auch wenn alle mindestens genauso außer Atem und verletzt waren wie er. Sein Bruder war schon ein Kampftier, das musste man ihm lassen. Trotzdem konnte er ihm das nicht einfach so durchgehen lassen. Er würde seinem Vater Bericht erstatten müssen, aber wie er diesen kannte, würde er seinen Bruder loben.

"Ihr kommt trotzdem nicht darum herum, uns zu folgen. Ihr seid neu hier und meine Eltern werden euch in die Regeln hier einweisen. Ihr werdet euch auch unterwerfen müssen, aber es ist nicht so schlimm, wie euch Apocalypse sicher weißmachen wollte. Er übertreibt in dieser Hinsicht sehr. Aber ihr werdet es ja sehen. Und keine Angst, wenn meine Mutter dabei ist, was sicher der Fall sein wird, wird euch Kalona nichts tun. Vor meiner Mutter ist er zahmer als ein Lämmchen."

Saturn lächelte im Gedanken daran, wie sanft sein Vater war, wenn seine Mutter dabei war. Dann half er der Leitstute hoch, die auch seine Halbtante war, und der anderen Stute, die auch halb bewusstlos am Boden lag. Was hatte sein Bruder bloß angerichtet..
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 4:43 pm

Tut mir wirklich leid mein Werstester! Ich werde nicht mit kommen. Ich gehöre nicht zu dieser Herde, ich bin ein freies Pferd. Du kannst mich nicht zwingen, ich hänge an keinem Pferd besonders. Drohst du mir, bringe ich mich selbst um. Was wird den dieser ach so mächtige Kalona denken, wenn er sie das Apocalypse so schwer verletzt ist? Das diese Wunde... sie wies auf eine lange Wunde auf Apocalypses Schulter. von einer kleinen, zierliche Kampfstute stammt, dessen namen mayflower ist? Präge dir das gut ein. Mein Ende, wäre ein Opfer weniger vorzuzeigen. Überleg dir das gut du MONSTER! Was dachten die zwei denn!
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 4:50 pm

Saturn schüttelte den Kopf. Diese Stute hatte ihn vollkommen falsch verstanden. Er drohte ihr nicht und hatte auch nicht vor, ihr in irgendeiner Weise wehzutun.

"Es tut mir Leid, falls du mich falsch verstanden hast, Mayflower. Ich drohe dir nicht. Ich will dich auch nicht verletzen. Ich habe dir bloß eine Möglichkeit aufgezeigt. Du musst nicht mitkommen, wenn du nicht zu dieser Herde gehörst und nicht in unserem Land bleibst. Dann ist das okay, aber solltest du länger hier verweilen, muss ich dich bitten, mit uns zu kommen. Niemand wird dir etwas tun, dafür verbürge ich mich."

Er nickte ihr zu. Er wollte sie wirklich nicht abschrecken. Er hatte doch bloß klargemacht, dass sie nur mit Regeln hierbleiben konnte, aber höflich und freundlich. Warum musste immer jeder glauben, dass er aggressiv war, nur weil sein Bruder so war? Er seufzte resigniert. Es würde sich doch nie ändern.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 5:24 pm

Tjaa..... Also die Regeln kannst du mir auch hier erklären... Ich bewege mich auf jeden Fall nicht vom Fleck! May war misstrauisch. Der Hengst schien anders zu sein. Aber sie war sich nicht sicher. Um ihre vorrigen Worte zu Vestätigen ließ sie sich nieder.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 6:01 pm

Lächelnd Nickte sie ihrem zweitem Neffen zu. Saturn war wirklich ganz anders als sein Bruder. Aphrodite flüsterte ihm in sein Ohr:

Saturn, ich habe gehört deine Gefährtin hätte ein Fohlen bekommen! Wieso sagt mir das den niemand persönlich?

Sie lächelte gutmütig und ging hinüber zu Moonlight. Sie presste sich fest an ihn und sprach dann mit lauter aber schöner Stimme.

Viele neue sind mir zur Hilfe geeilt. Ich würde mich freuen wenn ihr euch uns anschliesen würdet. Ich danke euch aber auch dafür das ihr mir zur hilfe gekommen seid. Es war wirklich sehr lieb von euch! Dir Saturn danke ich natürlich auch. Wenn es stimmt was du sagtst und Nyx ist wirklich so etwas wie ein wiegelied für meinen Lieben Halbbruder, dann sage ich das wir mitgehen, doch ihr müsst uns versprechen das wir danach wieder gehen dürfen! Könnt ihr das tun?

Als Aphrodite das sagte, sah sie Apocalypse bewusst fest in die Augen.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 6:16 pm

Saturn lächelte verlegen, als ihm seine Halbtante so nahe kam.

Wenn Kalona das wüsste..

Er machte sich Sorgen. Sein Vater würde sich nicht gerade freuen, wenn er davon hören würde, dass er so nett zu dieser *zitat:* Verräterin *zitat ende* war.

Natürlich dürft ihr wieder gehen. Ahm könntest du allen Herdenmitgliedern mitteilen, dass wir euch nichts tun? Manche glauben mir anscheinend nicht."

Er deutete mit dem Kopf zu Mayflower, die sich als Zeichen stummen Protests auf den Boden niedergelassen hatte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 6:38 pm

Moon nickte lächelnd und nickte auch dem hengst annerkennend zu.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 6:51 pm

Saphira schluckte, ihr Blut war abgekühlt.
Moon, Angy, ich komme mit dem Geschehen nicht mehr mit. Was werden wir jetzt machen?, fragte sie leise. Sie hatte den Schweif an die Hinterhand gepresst und sah mit angstgeweiteten Augen zu den Leittieren und dem fremden Hengst, Saturn.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 6:53 pm

Aurora kämpfte sich mühsam auf die Beine. Dieser Hengst schien tatsächlich anders zu sein als sein Bruder, doch, konnte sie ihm trauen?
Aurora kämpfte sich an die Seite ihrer Leitstute,
[center]Wenn du mit ihm gehst, werde ich dasselbe tun.[center]
Aber hoffentlich weißt du was du tust, fügte sie in Gedanken hinzu.
sie selbst konnte diesem Nachkommen Kalonas immer noch nicht ganz trauen, immerhin, sein Vater hatte ihre Mutter getötet, das konnte sie nicht so leicht vergessen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 7:05 pm

Amethyst gesellte sich ebenfalls zu ihrer Leitstute.
Ich wolle schon die ganze Zeit fragen, ob ich mich eurer Herde anschließen dürfte. Ich bin übrigens Amethyst.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 7:33 pm

Angy nickte Aurora zu. Zu Amethyst gewant fügte sie hinzu.

Ich bin Aphrodite und das ist mein Patner Moon. Ich würde mich freuen wenn du uns anschliesen würdest!

Sie ging zur Ponystute und sagte:

Also, wir würden jetzt mit ihnen mitgehen, und danach könnten wir wieder unseres weges gehen. Du brauchst nicht mitzukommen wenn du nicht willst.


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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 7:54 pm

Moon nickte zustimmend und sah dann fragend zu Saturn.

"Und wohin gehen wir? Also in welche richtung?"

fragte Moonlight und lächelte. Irgendetwas sagte ihm das sie diesem Hengst vertrauen konnten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   Mo Feb 01, 2010 10:15 pm

Saturn war froh, dass die beiden Leittiere alle überzeugen konnten, mitzukommen. Er blickte seinen Bruder an, signalisierte ihm mit kurz angebundenem Nicken, er sollte einfach mitgehen ubd am besten nichts sagen. Vielleicht war das so eine Geschwisterverbindung, aber wusste ganz genau, dass er ihn verstanden hatte. Er ließ Apocalypse denVortritt, schließlich war er der Ältere von ihnen beiden, aber er übernahm das Sprechen.

"Wir müssen nach Westen, aber es wäre für alle Beteiligte das Beste, wenn wir noch eine Nacht oder so hierbleiben, schließlich sind fast alle verletzt", meinte er und blickte den Leithengst unschlüssig an. Er konnte ihm zwar einen Rat geben, aber es war nicht seine Herde, da konnte er nichts ausrichten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft   

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Kapitel 1: Zusammenhalt & Freundschaft
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